Schwerer Unfall auf der A 46 bei Erkelenz: Drei Verletzte

3. Juni 2026
Schwerer Unfall auf der A 46 bei Erkelenz: Drei Verletzte

Nordrhein-Westfalen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Verkehrsunfall auf der A 46 in Erkelenz

Erkelenz () – Auf der A 46 hat sich ein schwerer Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen ereignet. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, wurden dabei drei Personen verletzt, eine davon schwer.

Eine 43-jährige Frau aus Hückelhoven wollte am Dienstagnachmittag an der Anschlussstelle Erkelenz Ost auf die A 46 in Richtung auffahren.

Dabei unterschätzte sie mutmaßlich die Geschwindigkeit eines herannahenden Fahrzeugs eines 40-jährigen Mannes aus Heinsberg. Es kam zur Kollision, bei der der Wagen der Frau gegen den Citroen des 40-Jährigen prallte und anschließend gegen einen Kleinwagen einer 61-jährigen Frau aus Heinsberg schleuderte.

Der 40-jährige Mann erlitt schwere Verletzungen, die beiden Frauen kamen mit leichten Verletzungen davon.

Für die Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie die Unfallaufnahme musste die Polizei die Richtungsfahrbahn für rund 30 Minuten voll sperren.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizeiauto (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffene: 3 Personen, darunter 1 schwerverletzte Frau aus Hückelhoven, 1 schwerverletzter Mann aus Heinsberg, 1 leichtverletzte Frau aus Heinsberg
  • Region: A 46, Anschlussstelle Erkelenz Ost
  • Zeitpunkt: Unfall am Dienstagnachmittag, Sperrung der Richtungsfahrbahn für ca. 30 Minuten

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Fahrerlaubnis, die Geschwindigkeit eines herannahenden Fahrzeugs zu unterschätzen
  • Unaufmerksamkeit beim Auffahren auf die Autobahn
  • Kollision dreier Fahrzeuge aufgrund der beschriebenen Situation

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen
  • Vollsperrung der Richtungsfahrbahn für 30 Minuten
  • Rettungs- und Bergungsarbeiten durchgeführt
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH