Land und EU fördern acht Gründungsvorhaben mit 2,1 Millionen Euro
Nordrhein-Westfalen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Wirtschaftliche Förderung von Start-ups in NRW
Düsseldorf () – Das Land Nordrhein-Westfalen und die Europäische Union haben die Förderung von acht Gründungsvorhaben aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen beschlossen. Wie das Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie am Mittwoch mitteilte, erhalten die Projekte im Rahmen des Programms „Start-up Transfer.NRW“ rund 2,1 Millionen Euro.
Die Vorhaben reichen von ressourcenschonenden Materialien über intelligente Gebäudesteuerung bis hin zu Lösungen für die Lebensmittelindustrie.
Bis zum Jahr 2027 stehen für das Förderprogramm insgesamt 24,3 Millionen Euro aus Landesmitteln und dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) bereit. Gefördert werden unter anderem Projekte der RWTH Aachen, der Fachhochschule Aachen, der Universität Bonn, der Universität zu Köln und der Universität Siegen.
Dazu zählen ein Verfahren zur Wiederverwertung von Kohlenstofffasern, eine Software zur Gebäudesteuerung sowie die Nutzung von Bambus als Werkstoff.
Wirtschaftsministerin Mona Neubaur (Grüne) erklärte, in den Hochschulen entstünden täglich Ideen mit großem Potenzial. Mit dem Programm solle die Entwicklung von marktfähigen Produkten und Dienstleistungen aus der Forschung unterstützt werden.
Anträge für die nächste Förderrunde können bis zum 31. Juli 2026 bei der Innovationsförderagentur NRW eingereicht werden.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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- Betroffene: Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen
- Zielgruppen: RWTH Aachen, Fachhochschule Aachen, Universität Bonn, Universität zu Köln, Universität Siegen
- Förderbetrag: 2,1 Millionen Euro bis 2027 aus 24,3 Millionen Euro insgesamt; Anträge bis 31. Juli 2026 möglich
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