Stromerzeugung in Thüringer Industriekraftwerken rückläufig

8. Dezember 2025

Regional - Thüringen - aktuelle Fakten und Einordnung

Wirtschaftliche Entwicklung der Stromproduktion in Thüringen

() – Die Industriekraftwerke in haben im vergangenen Jahr weniger Strom produziert als 2023. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilte, erzeugten die Betriebe des Bergbaus und Verarbeitenden Gewerbes 719 Gigawattstunden Strom. Das ist ein Rückgang um 9,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr und entspricht annähernd dem Wert aus dem Jahr 2022.

Der Anteil der Stromproduktion aus erneuerbaren Energien lag 2024 bei 65,3 Prozent und damit etwas unter dem Vorjahreswert.

Als vorrangige Energieträger wurden feste biogene Stoffe wie Brennlauge und Rinde eingesetzt. Die Stromproduktion in diesen Kraftwerken dient der Eigenversorgung der Betriebe, der Abgabe an andere Unternehmen oder der Einspeisung in das öffentliche Netz.

Die Daten zeigen, dass die Stromerzeugung in den Industriekraftwerken des Freistaats seit 2005 mit Schwankungen verläuft.

Den Höchstwert erreichte sie im Jahr 2012 mit über 821.000 Megawattstunden. Die aktuellen Zahlen beziehen sich auf Anlagen mit einer elektrischen Nettonennleistung von mindestens einem Megawatt.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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  • Industriekraftwerke in Thüringen reduzierten die Stromproduktion auf 719 Gigawattstunden, ein Rückgang um 9,2 Prozent.
  • Anteil der Stromproduktion aus erneuerbaren Energien 2024 beträgt 65,3 Prozent.
  • Hauptenergieträger für die Stromproduktion waren feste biogene Stoffe wie Brennlauge und Rinde.

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  • betrifft Industriekraftwerke in Thüringen
  • Rückgang der Stromproduktion um 9,2 Prozent auf 719 Gigawattstunden
  • Anteil erneuerbarer Energien 2024 bei 65,3 Prozent

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  • Rückgang der Stromproduktion um 9,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr
  • Anteil der Stromproduktion aus erneuerbaren Energien sank auf 65,3 Prozent
  • Hauptenergieträger waren feste biogene Stoffe wie Brennlauge und Rinde

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