Mann stirbt bei Zusammenstoß mit Regionalbahn bei Bad Saulgau

11. Dezember 2025
Mann stirbt bei Zusammenstoß mit Regionalbahn bei Bad Saulgau

Baden-Württemberg - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Unfall am Bahnübergang in Bad Saulgau

Bad Saulgau () – Bei einem Unfall an einem unbeschrankten Bahnübergang bei Bad Saulgau ist ein Autofahrer ums Leben gekommen. Nach Angaben des Polizeipräsidiums Ravensburg fuhr der 58-Jährige am Mittwochabend gegen 18:40 Uhr mit seinem VW von einem Grundstück auf die Bahnstrecke, missachtete dabei das blinkende Rotlicht und übersah eine herannahende Regionalbahn.

Der Triebwagenführer leitete zwar eine Notbremsung ein, konnte die Kollision aber nicht mehr verhindern.

Der Pkw wurde etwa 200 Meter mitgeschleift und völlig zerstört. Der Fahrer erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.

Der Zugführer und die rund 70 Fahrgäste blieben körperlich unverletzt.

Sie wurden von einem Großaufgebot an Rettungskräften evakuiert und von Notfallnachsorgeteams betreut. Der beschädigte Triebwagen, an dem ein Sachschaden von mehreren zehntausend Euro entstand, konnte die Fahrt später eigenständig fortsetzen.

Die Strecke konnte kurz vor Mitternacht wieder freigegeben werden.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizeistreife im Einsatz (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Autofahrer, 58 Jahre alt, verstorben
  • Regionalbahn, etwa 70 Fahrgäste, unverletzt
  • Unfallzeitpunkt: Mittwochabend, 18:40 Uhr; Strecke wieder freigegeben kurz vor Mitternacht

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Unfall an unbeschranktem Bahnübergang
  • Autofahrer missachtet blinkendes Rotlicht
  • Kollision mit herannahender Regionalbahn

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Rettungskräfte evakuieren die Fahrgäste des Zuges.
  • Notfallnachsorgeteams betreuen die evakuierten Fahrgäste.
  • Die Bahnstrecke wurde kurz vor Mitternacht wieder freigegeben.
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH