Mann bedroht in Königsfeld Passanten mit Machete

18. Dezember 2025

Baden-Württemberg - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Gesellschaft: Bedrohung mit Machete in Königsfeld

Königsfeld im Schwarzwald () – Ein 53-jähriger Mann hat am Dienstagnachmittag in Königsfeld im Schwarzwald mehrere Passanten mit einer Machete bedroht. Das teilte das Polizeipräsidium Konstanz mit.

Der Vorfall ereignete sich gegen 15:30 Uhr in der Nähe des Zinzendorfplatzes, wobei der Mann die Passanten nicht angriff.

Die herbeigerufenen Polizeikräfte konnten den Mann kurz darauf an seiner Wohnanschrift in der Nähe des Tatorts antreffen. Die Machete führte er zu diesem Zeitpunkt nicht mehr mit sich.

Die Einsatzkräfte überwältigten und nahmen den 53-Jährigen fest.

Anschließend wurde er in Gewahrsam genommen. Aufgrund seines psychischen Ausnahmezustandes war die Einlieferung in eine entsprechende Einrichtung notwendig.

Bei dem Polizeieinsatz wurde niemand verletzt.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei (Archiv)

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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • 53-jähriger Mann bedrohte Passanten mit Machete in Königsfeld
  • Vorfall gegen 15:30 Uhr, keine Angriffe auf Passanten
  • Mann wurde aufgrund seines psychischen Ausnahmezustandes in eine Einrichtung eingewiesen

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Zielgruppe: Passanten in Königsfeld im Schwarzwald
  • Betroffenheit: Bedrohung durch einen 53-jährigen Mann mit einer Machete
  • Zeitpunkt: Dienstag, gegen 15:30 Uhr

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • 53-jähriger Mann bedrohte Passanten mit Machete
  • Er wurde aufgrund eines psychischen Ausnahmezustandes festgenommen
  • Polizei konnte ihn an seiner Wohnanschrift antreffen

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Polizeikräfte haben den 53-Jährigen festgenommen.
  • Er wurde in Gewahrsam genommen und in eine entsprechende Einrichtung eingewiesen.
  • Es gab keine Verletzten bei dem Vorfall.
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH