Mann bei Wohnungsbrand in Aubing ums Leben gekommen

21. Dezember 2025

Bayern - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Gesellschaft: Wohnungsbrand in München-Aubing

() – Bei einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in der Friedrichshafener Straße in München-Aubing ist ein 36-jähriger Mann ums Leben gekommen. Das teilte das Polizeipräsidium München am Sonntag mit.

Ein Anwohner hatte die Feuerwehr am Samstag gegen 5:00 Uhr alarmiert.

Einsatzkräfte evakuierten zahlreiche Bewohner aus dem siebenstöckigen Gebäude, teils über Balkone. Die Rettungskräfte bargen den bewusstlosen Mann aus der Brandwohnung.

Er wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo er jedoch verstarb. Die Brandwohnung wurde vollständig zerstört, an der Außenfassade entstand Sachschaden.

Der Gesamtschaden wird auf einen niedrigen sechsstelligen Euro-Betrag geschätzt.

Die umliegenden Straßen waren für Rettungsarbeiten gesperrt. Die anderen Bewohner konnten unverletzt in ihre Wohnungen zurückkehren.

Das Kommissariat 13 ermittelt zur Brandursache.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Feuerwehrmann (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • 36-jähriger Mann ums Leben gekommen bei Wohnungsbrand in München-Aubing.
  • Feuerwehr evakuierte zahlreiche Bewohner, teils über Balkone.
  • Gesamtschaden wird auf einen niedrigen sechsstelligen Euro-Betrag geschätzt.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffen: 36-jähriger Mann
  • Region: München-Aubing
  • Zeitpunkt: Brand am Samstag gegen 5:00 Uhr

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus
  • 36-jähriger Mann verstarb im Krankenhaus
  • Brandursache wird vom Kommissariat 13 ermittelt

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Einsatzkräfte evakuierten zahlreiche Bewohner aus dem Gebäude.
  • Kommissariat 13 ermittelt zur Brandursache.
  • Brandwohnung wurde vollständig zerstört.
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH