Verdacht auf Feuerwerkskörper – Dachgeschossbrand in Marburg

31. Dezember 2025

Hessen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Panorama: Dachstuhlbrand in Marburg am Silvesterabend

() – In Marburg hat es am Silvesterabend einen Dachgeschossbrand in einem Mehrfamilienhaus gegeben. Die Feuerwehr hat 19 Anwohner aus dem Gebäude gerettet, wobei eine Person leicht verletzt wurde und mit dem Verdacht auf Rauchgasintoxikation zur Beobachtung in eine Klinik gebracht wurde.

Der Brand wurde gegen 19:30 Uhr erfolgreich gelöscht.

Das betroffene Wohnhaus bleibt bis auf Weiteres unbewohnbar, und die Bewohner wurden in einer nahegelegenen Beherbergungsstätte untergebracht. Der Sachschaden wird auf einen mutmaßlich sechsstelligen Betrag geschätzt.

Es besteht der Verdacht, dass der Brand im Zusammenhang mit dem Zünden von Feuerwerkskörpern entstanden sein könnte, teilten die Behörden mit.

Die Kriminalpolizei nimmt Hinweise zur Brandentstehung unter der Telefonnummer 0641/7006-6555 entgegen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Feuerwehr

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Dachgeschossbrand in Mehrfamilienhaus am Silvesterabend in Marburg
  • 19 Anwohner gerettet, eine Person leicht verletzt
  • Wohnhaus bleibt unbewohnbar, Bewohner untergebracht in Beherbergungsstätte
  • Sachschaden wird auf sechsstelligen Betrag geschätzt
  • Verdacht auf Zusammenhang mit Feuerwerkskörpern

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffene: 19 Anwohner, eine Person leicht verletzt
  • Region: Marburg
  • Zeitraum: Silvesterabend, Brand gegen 19:30 Uhr gelöscht, Wohnhaus bleibt unbewohnbar bis auf Weiteres

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Dachgeschossbrand in einem Mehrfamilienhaus
  • Verdacht auf Zusammenhang mit Feuerwerkskörpern
  • 19 Anwohner gerettet, 1 Person verletzt

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Bewohner in nahegelegene Beherbergungsstätte untergebracht
  • Kriminalpolizei nimmt Hinweise zur Brandentstehung entgegen
  • Brandursache möglicherweise im Zusammenhang mit Feuerwerkskörpern
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH