Silvesternacht in Sachsen mit Sprengstoffanschlägen und Angriffen auf Polizisten

1. Januar 2026

Regional - Sachsen - aktuelle Fakten und Einordnung

Silvesterereignisse und Polizeieinsätze in Chemnitz

() – Die Polizeidirektion Chemnitz hat eine Bilanz der Silvesternacht gezogen. Demnach kam es im Zuständigkeitsbereich zu zahlreichen Einsätzen im Zusammenhang mit Pyrotechnik, darunter mehrere Sprengstoffanschläge und Angriffe auf Polizeibeamte.

Insgesamt wurden zwischen dem Abend des 31. Dezember und dem Morgen des 1. Januar etwa 45 silvestertypische Einsätze registriert, wie die Polizei mitteilte.

Zu den gravierendsten Vorfällen zählte ein Angriff auf einen Funkstreifenwagen in gegen 23:30 Uhr. Ein 19-Jähriger beschoss das Fahrzeug mit Pyrotechnik, die direkt neben dem Kopf einer Polizeibeamtin explodierte.

In Chemnitz und Aue wurden mehrere Zigarettenautomaten gesprengt, wobei der Gesamtschaden allein bei zwei Taten in Chemnitz auf mindestens 10.000 Euro geschätzt wird. In verletzte sich ein 40-Jähriger mutmaßlich selbst schwer, als er versuchte, einen Automaten mit Gas aufzusprengen.

Weitere Meldungen betrafen einen schwer verletzten 13-Jährigen durch Feuerwerkskörper in Chemnitz-Gablenz sowie die mutwillige Zerstörung eines Kleintransporters in Frankenberg durch eine Explosion, die einen Schaden von etwa 25.000 Euro verursachte.

In Döbeln sägte ein 40-Jähriger mit einer Kettensäge den Weihnachtsbaum auf dem Obermarkt an. Die Polizei ermittelt in allen Fällen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei

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  • 45 silvestertypische Einsätze registriert.
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Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Zielgruppen: Polizeibeamte, Anwohner, Jugendliche
  • Regionen: Chemnitz, Freiberg, Aue, Flöha, Frankenberg, Döbeln
  • Zahlen: 45 Einsätze, 10.000 Euro (Chemnitz), 25.000 Euro (Frankenberg), 13-Jähriger verletzt

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  • zahlreiche Einsätze im Zusammenhang mit Pyrotechnik
  • mehrere Angriffe auf Polizeibeamte
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  • Polizeiliche Ermittlungen in allen relevanten Fällen
  • Überwachung und Aufnahme von Einsätzen im Zusammenhang mit Pyrotechnik
  • Schutz von Einsatzkräften und Maßnahmen zur Verhinderung weiterer Vorfälle

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