Polizei: Rund 40 Tote nach Feuer in Schweizer Skiort
Vermischtes - aktuelle Fakten und Einordnung
Tragödie in Crans-Montana: Brandopfer an Silvester
Crans-Montana () – Durch den Brand in einer Bar im Schweizer Skiort Crans-Montana in der Silvesternacht sind rund 40 Menschen ums Leben gekommen. Das teilte Frédéric Gisler, Kommandant der Walliser Kantonspolizei, am Donnerstag mit.
115 Menschen sind demnach verletzt worden, die meisten von ihnen schwer. Bislang könne nicht ausgeschlossen werden, dass auch ausländische Staatsangehörige oder Kinder unter den Opfern sind, hieß es.
Der Vorfall hatte sich gegen 01:30 Uhr während Silvesterfeierlichkeiten ereignet. Die Ursache für den Brand ist noch unklar, die Behörden von Crans-Montana gehen aber nicht von einem Attentat aus.
An den Rettungsarbeiten waren oder sind 150 Einsatzkräfte, 13 Helikopter und über 40 Rettungswagen beteiligt. In den örtlichen Krankenhäusern wurden Katastrophenpläne aktiviert.
Der Walliser Staatsrat hatte als Reaktion auf das Unglück die „besondere Lage“ ausgerufen. Ziel sei es, möglichst rasch und ohne Verzögerung alle nötigen Einsatzmittel mobilisieren zu können, hieß es. Der Schweizer Bundespräsident Guy Parmelin ordnete an, dass die Fahnen im Bundeshaus fünf Tage lang auf halbmast gesetzt werden sollen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Schweiz (Archiv) |
Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.
Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- Rund 40 Menschen ums Leben gekommen
- 115 Verletzte, die meisten schwer
- "Besondere Lage" vom Walliser Staatsrat ausgerufen
Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?
- Betroffene: rund 40 Menschen (getötet), 115 Menschen (verletzt)
- Region: Crans-Montana, Schweiz
- Zeitraum: Silvesternacht, 01:30 Uhr
Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?
- Brand in einer Bar während Silvesterfeierlichkeiten
- Rund 40 Todesopfer und 115 Verletzte, viele schwer
- Ursachen des Brandes unklar, keine Hinweise auf ein Attentat
Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?
- Aktive Mobilisierung aller notwendigen Einsatzmittel durch den Walliser Staatsrat
- Aktivierung der Katastrophenpläne in den örtlichen Krankenhäusern
- Anordnung des Bundespräsidenten, die Fahnen im Bundeshaus auf halbmast zu setzen
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
- Tausende Häftlinge vorzeitig aus Gefängnis entlassen - 20. März 2026
- Lehrerverband sieht Verbot von Messengerdiensten kritisch - 20. März 2026
- Merz will KI-Verordnung komplett auf den Prüfstand stellen - 20. März 2026
