Landgericht Heidelberg verhandelt über Drogenhandel in großem Stil

5. Januar 2026

Baden-Württemberg - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Drogenhandel in Heidelberg: Prozessbeginn

() – Das Landgericht Heidelberg verhandelt ab Donnerstag in einem umfangreichen Drogenprozess. Gegen zwei Brüder aus den Jahrgängen 1992 und 1998 wird wegen unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge ermittelt, wie das Gericht am Montag mitteilte.

Den Angeklagten wird zur Last gelegt, zwischen 2020 und 2021 in 21 Einzeltaten große Mengen Rauschgift gehandelt zu haben.

Laut Anklage sollen sie insgesamt 144 Kilogramm Marihuana, 14,5 Kilogramm Amphetamin, rund ein Kilogramm Kokain und etwa 250 Ecstasy-Tabletten angekauft und gewinnbringend weiterverkauft haben.

Die Hauptverhandlung vor der 2. Großen Strafkammer beginnt am Donnerstag. Für die Beweisaufnahme sind drei Zeugen und ein Sachverständiger geladen.

Ein Fortsetzungstermin ist für den 16. Januar angesetzt.

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Bildhinweis: Justicia (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Landgericht Heidelberg verhandelt ab Donnerstag einen Drogenprozess gegen zwei Brüder aus den Jahrgängen 1992 und 1998.
  • Angeklagten wird vorgeworfen, zwischen 2020 und 2021 in 21 Einzeltaten große Mengen Drogen gehandelt zu haben.
  • Fortsetzungstermin der Hauptverhandlung ist für den 16. Januar angesetzt.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Zwei Brüder, Jahrgänge 1992 und 1998
  • Betroffen ist der Zeitraum von 2020 bis 2021
  • Insgesamt 144 kg Marihuana, 14,5 kg Amphetamin, 1 kg Kokain, 250 Ecstasy-Tabletten

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Anklage wegen unerlaubtem Handeltreiben mit Betäubungsmitteln
  • Handel in 21 Einzeltaten zwischen 2020 und 2021
  • Beschlagnahmung von 144 kg Marihuana, 14,5 kg Amphetamin, 1 kg Kokain und 250 Ecstasy-Tabletten

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Verhandlung vor der 2. Großen Strafkammer beginnt am Donnerstag
  • Drei Zeugen und ein Sachverständiger sind für die Beweisaufnahme geladen
  • Fortsetzungstermin ist für den 16. Januar angesetzt
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