Generalbundesanwalt ermittelt nach Anschlag auf Berliner Stromnetz
Vermischtes - aktuelle Fakten und Einordnung
Terroranschlag auf die Stromversorgung in Berlin
Karlsruhe () – Die Bundesanwaltschaft hat die Ermittlungen nach dem Brandanschlag auf die Stromversorgung in Teilen Berlins übernommen.
Das teilte der Generalbundesanwalt am Dienstag mit. Es bestehe der Verdacht der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung, der verfassungsfeindlichen Sabotage, der Brandstiftung und der Störung öffentlicher Betriebe.
Am Morgen des 3. Januar war an einer Kabelbrücke über den Teltowkanal ein Feuer ausgebrochen, das wichtige Versorgungsleitungen zerstörte. Der Brand führte zu einem Stromausfall im Südwesten Berlins, von dem in der Spitze mehr als 45.000 Haushalte betroffen waren. Auch Pflegeeinrichtungen für alte und kranke Menschen waren von dem Blackout betroffen.
Bis Dienstag, dem vierten Tag des Stromausfalls, waren noch rund 25.500 Haushalte und 1.200 Geschäfte und Firmen ohne Strom. Der Betreiber kündigte an, dass bis Donnerstagnachmittag alle Betroffenen wieder versorgt sein sollen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Generalbundesanwalt (Archiv) |
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- Bundesanwaltschaft übernimmt Ermittlungen nach Brandanschlag in Berlin
- Verdacht auf Mitgliedschaft in terroristischer Vereinigung und verfassungsfeindliche Sabotage
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Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?
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- Bundesanwaltschaft hat Ermittlungen übernommen
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- Stromversorgung für betroffene Haushalte und Firmen soll bis Donnerstag wiederhergestellt werden
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