Finanzämter Offenbach und Langen fusionieren bis 2030

7. Januar 2026

Hessen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Verwaltung und Fusion in Offenbach

Offenbach () – Die Finanzämter Offenbach und Langen sollen bis zum Jahr 2030 zu einem gemeinsamen Amt für Stadt und Landkreis Offenbach fusionieren. Das teilte das Hessische Ministerium der Finanzen mit.

Die Suche nach einem neuen Standort in Offenbach oder Langen ist bereits angelaufen.

Der neue Standort soll die rund 740 Beschäftigten der beiden bisherigen Ämter aufnehmen. Das Finanzamt Offenbach ist derzeit mit etwa 545 Mitarbeitern in der Bieberer Straße 59 untergebracht, das Finanzamt Langen mit 205 Beschäftigten in der Zimmerstraße 27. Die Mietverträge für beide Immobilien laufen Ende 2030 aus.

Für die Bürgerinnen und Bürger soll sich durch die Fusion praktisch nichts ändern, da der Bürgerservice der Finanzämter in fast ausschließlich digital und telefonisch erfolgt.

Die Zusammenlegung soll Doppelstrukturen abbauen und wirtschaftliche Vorteile bringen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Finanzamt

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Zielgruppen: Bürgerinnen und Bürger, rund 740 Beschäftigte der Finanzämter Offenbach und Langen
  • Regionen: Stadt und Landkreis Offenbach
  • Fristen/Zeiträume: Fusion bis 2030, Mietverträge laufen Ende 2030 aus

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Fusion der Finanzämter Offenbach und Langen bis 2030
  • Mietverträge der aktuellen Standorte laufen Ende 2030 aus
  • Ziel: Abbau von Doppelstrukturen und wirtschaftliche Vorteile

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Fusion der Finanzämter Offenbach und Langen bis 2030 zu einem gemeinsamen Amt
  • Suche nach einem neuen Standort für etwa 740 Beschäftigte läuft
  • Ziel ist der Abbau von Doppelstrukturen und wirtschaftliche Vorteile
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH