NRW-Schulen haben weitgehend Handyregeln eingeführt

7. Januar 2026

Nordrhein-Westfalen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Gesellschaft: Handynutzung an Schulen in NRW

() – Fast alle öffentlichen Schulen in verfügen inzwischen über verbindliche Regeln zur Handynutzung. Das teilte das Schulministerium in Düsseldorf am Mittwoch mit.

Demnach haben 98 Prozent der Schulen entsprechende Vorgaben beschlossen, bei den weiterführenden Schulen sind es sogar 100 Prozent.

Die Regelungen wurden im vergangenen Jahr in einem partizipativen Prozess mit Lehrern, Eltern und Schülern entwickelt.

An den Grundschulen gilt demnach meist ein generelles Nutzungsverbot für private Handys und Smartwatches während des Schulbetriebs. An weiterführenden Schulen sind die Regeln differenzierter: 79 Prozent der Gesamtschulen und 86 Prozent der Gymnasien unterscheiden nach Jahrgangsstufen.

Etwa die Hälfte aller Schulen verbietet die Nutzung komplett, die andere Hälfte erlaubt sie in klar begrenztem Rahmen.

Schulministerin Dorothee Feller (CDU) erklärte, der gemeinsame Entwicklungsweg habe zu breiter Akzeptanz und praxisnahen Lösungen geführt. „Wo vorher auf dem Schulhof aufs Display geschaut wurde, wird heute wieder miteinander gesprochen“, so die Ministerin.

Die Regeln zielten auf mehr Konzentration im Unterricht und ein besseres soziales Miteinander.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Frau mit Telefon am Ohr

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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • 98 Prozent der Schulen in NRW haben verbindliche Regeln zur Handynutzung.
  • An Grundschulen gilt meist ein komplettes Nutzungsverbot für Handys und Smartwatches.
  • 79 Prozent der Gesamtschulen und 86 Prozent der Gymnasien differenzieren die Regeln nach Jahrgangsstufen.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffen sind 98 Prozent der öffentlichen Schulen in Nordrhein-Westfalen, bei weiterführenden Schulen sogar 100 Prozent
  • An Grundschulen meist generelles Nutzungsverbot für Handys, an weiterführenden Schulen 79 Prozent Gesamtschulen und 86 Prozent Gymnasien differenzieren Regeln
  • Ziel ist mehr Konzentration im Unterricht und besseres soziales Miteinander, entwickelt in partizipativem Prozess mit Lehrern, Eltern und Schülern

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • 98 Prozent der Schulen in Nordrhein-Westfalen haben verbindliche Regeln zur Handynutzung eingeführt
  • Partizipativer Prozess mit Lehrern, Eltern und Schülern zur Regelentwicklung
  • Ziel: mehr Konzentration im Unterricht und Verbesserung des sozialen Miteinanders

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Fast alle Schulen in Nordrhein-Westfalen haben verbindliche Regeln zur Handynutzung beschlossen.
  • An Grundschulen gilt meist ein generelles Nutzungsverbot für private Handys und Smartwatches während des Schulbetriebs.
  • An weiterführenden Schulen gibt es differenzierte Regeln, wobei etwa die Hälfte der Schulen die Nutzung komplett verbietet.
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH