Sturmtief Elli verlief in Schleswig-Holstein glimpflich
Regional - Schleswig-Holstein - aktuelle Fakten und Einordnung
Wetterereignisse in Schleswig-Holstein: Sturmtief ‚Elli‘
Kiel () – Das Sturmtief ‚Elli‘ ist in Schleswig-Holstein weitgehend glimpflich verlaufen. Eine flächendeckende Krisenlage blieb aus, wie der Landesfeuerwehrverband mitteilte.
In vielen Regionen sei der Unwettertag deutlich ruhiger als befürchtet gewesen.
Als wesentlichen Grund nannten die Leitstellen, dass die Bevölkerung die Warnungen ernst genommen und zuhause geblieben sei. So meldeten die Leitstellen Nord, Mitte und Süd insgesamt eine entspannte Lage mit nur wenigen kleineren Unfällen.
In Eckernförde gerieten zwei Schiffe im Hafen in Schwierigkeiten, konnten aber gesichert werden. In Oldenburg in Holstein drückte eine Böe ein Feuerwehrfahrzeug in den Graben, Verletzte gab es nicht.
Am stärksten gefordert waren die Einsatzkräfte im Westen des Landes.
In den Kreisen Dithmarschen, Steinburg, Pinneberg und Segeberg stiegen die Einsätze durch Schneeverwehungen und Glätte auf etwa 100 – mehr als das Vierfache eines normalen Freitags. Eine großflächige Notlage entstand aber auch dort nicht.
Die Leitstellen führen den vergleichsweise ruhigen Verlauf auf die frühen Warnungen und die gute Vorbereitung zurück.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Feuerwehr-Auto |
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- Bevölkerung nahm Warnungen ernst und blieb zuhause.
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- Bevölkerung nahm Warnungen ernst und blieb zuhause
- Frühzeitige Warnungen und gute Vorbereitung der Einsatzkräfte
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- Gute Vorbereitung der Einsatzkräfte
- Bevölkerung hielt sich an Warnungen und blieb zuhause

