Jäger aus Paderborn bei Jagdunfall in Warburg getötet
Nordrhein-Westfalen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Tragischer Jagdunfall in Warburg
Warburg () – Bei einem Jagdunfall im Warburger Stadtgebiet ist ein 23-jähriger Mann aus Paderborn ums Leben gekommen. Das teilten die Staatsanwaltschaft Paderborn und die Kreispolizeibehörde Höxter am Samstag mit.
Demnach hatte ein mutmaßlicher 22-jähriger Schütze aus Hannover am Abend des 9. Januar auf den 23-Jährigen geschossen, der sich auf einem anderen Hochsitz in einem Waldgebiet zwischen den Ortsteilen Nörde und Rimbeck befunden habe.
Die alarmierten Rettungskräfte, die gegen 20:30 Uhr eintrafen, konnten dem lebensgefährlich verletzten Jäger trotz sofortiger Wiederbelebungsversuche nicht mehr helfen. Er verstarb noch an der Unfallstelle.
Die anwesende vierköpfige Personengruppe war zwischen 22 und 24 Jahre alt.
Die Kriminalpolizei Höxter hat die Ermittlungen im Auftrag der Staatsanwaltschaft Paderborn aufgenommen. Nach bisherigem Kenntnisstand gehen die Ermittler von einem tragischen Jagdunfall aus.
Es wird wegen fahrlässiger Tötung ermittelt. In der kommenden Woche soll eine Obduktion des Getöteten durch die Rechtsmedizin in Münster erfolgen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizeistreife im Einsatz |
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