Nach Sturmtief: Krankenhäuser melden "extreme Belastung"

13. Januar 2026

Vermischtes - aktuelle Fakten und Einordnung

Gesundheitliche Auswirkungen extremer Winterbedingungen in Berlin

() – Sturmtief „Elli“ und das extreme Winterwetter der vergangenen Tage haben Krankenhäuser bundesweit stark gefordert.

„Eis und Schnee haben uns in den vergangenen Tagen auch in den Notaufnahmen extrem belastet“, sagte Gerald Gaß, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), der „Rheinischen Post“ (Dienstag). „Wir haben eine große Zahl an Fußgänger-Unfällen gesehen – überwiegend mit kleineren Verletzungen und Brüchen, aber auch mit schweren Verkehrsunfällen durch glatte Straßen“.

Für die Arztpraxen ist die Lage laut dem Hausärzteverband bislang gut beherrschbar gewesen. „Vieles konnte direkt in unseren Praxen behandelt werden, in einigen Fällen mussten die Patientinnen und Patienten in die Kliniken überwiesen werden“, sagte Markus Beier, Bundesvorsitzender des Hausärzteverbandes, der Rheinischen Post. Er fügte aber hinzu: „Wir rechnen damit, dass die kommenden Tage und Wochen verstärkt Patientinnen und Patienten, die aufgrund von Stürzen in den Notaufnahmen behandelt wurden, zur Nachbehandlung in unseren Praxen vorstellig werden.“

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Schnee in Berlin am 09.01.2026

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Krankenhäuser erleben aufgrund von Sturmtief "Elli" hohe Belastung in Notaufnahmen.
  • Zunahme von Fußgänger-Unfällen mit leichten und schweren Verletzungen.
  • Hausärzte rechnen mit verstärkten Nachbehandlungen von Sturzopfern in ihren Praxen.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Bundesweite Krankenhäuser betroffen
  • Zahlreiche Fußgänger-Unfälle und Verkehrsunfälle durch glatte Straßen
  • Erwartete Zunahme von Patientinnen und Patienten in Arztpraxen in den kommenden Tagen und Wochen

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Sturmtief "Elli" und extremes Winterwetter
  • Hohe Zahl an Fußgänger-Unfällen und Verkehrsunfällen
  • Belastung der Notaufnahmen in Krankenhäusern

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Krankenhäuser sind durch das extreme Winterwetter stark gefordert.
  • Zunahme an Unfallopfern aufgrund von glatten Straßen in Notaufnahmen.
  • Hausärzte rechnen mit einem Anstieg an Nachbehandlungen für Sturzopfer.
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH