US-Inflationsrate stagniert im Dezember bei 2,7 Prozent

13. Januar 2026

Wirtschaft - aktuelle Fakten und Einordnung

Wirtschaftliche Entwicklungen in den USA

Washington () – In den USA hat die Inflationsrate im Dezember wie im Vormonat bei 2,7 Prozent gelegen. Das teilte die US-Statistikbehörde am Dienstag mit.

Gegenüber dem Vormonat stiegen die Preise im letzten Monat des Jahres um 0,3 Prozent. Die oft als „Kerninflation“ bezeichnete Teuerung ohne Energie und Nahrungsmittel lag im Dezember bei 2,6 Prozent, wie auch im November.

Die Energiepreise stiegen im Jahresvergleich um 2,3 Prozent, nach einem Zuwachs um 4,2 Prozent im Vormonat. Nahrungsmittel verteuerten sich innerhalb eines Jahres um 3,1 Prozent (November: 2,6 Prozent).

Anleger schauen in der Regel mit Argusaugen auf die US-Inflation, da die Teuerungsraten ein wichtiger Indikator für die Zinspolitik der Notenbank Fed ist. Hohe Zinsen gelten als nachteilig für die Börse wie auch für den Immobilienmarkt, unter anderem weil das Bankkonto als Anlagealternative attraktiv bleibt.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Preise in einem US-Supermarkt (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Zielgruppe: Anleger
  • Region: USA
  • Inflationsrate: 2,7 Prozent im Dezember, 0,3 Prozent Preisanstieg im Monat

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Inflationsrate in den USA beträgt im Dezember 2,7 Prozent, gleich wie im Vormonat.
  • Anstieg der Energiepreise um 2,3 Prozent und der Nahrungsmittelpreise um 3,1 Prozent im Jahresvergleich.
  • Hohe Teuerungsraten beeinflussen die Zinspolitik der Notenbank Fed und haben Auswirkungen auf Börse und Immobilienmarkt.

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Keine Angabe
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