Alkoholisierter Patient schlägt Rettungssanitäter in Sigmaringen

13. Januar 2026

Baden-Württemberg - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Gesellschaft: Auseinandersetzung mit Rettungskräften in Sigmaringen

Sigmaringen () – Ein alkoholisierter Patient hat in Sigmaringen einen Rettungssanitäter angegriffen. Das teilte die Polizei mit.

Der 52-Jährige war am Montagabend kurz vor 22 Uhr nach einem alkoholbedingten Sturz in der Hohenzollernstraße von der Rettungswagenbesatzung versorgt worden.

Im Rettungswagen erlangte der zunächst bewusstlose Mann wieder das Bewusstsein und begann zu randalieren. Mit rund drei Promille Alkohol im Blut ging er auf den 28-jährigen Sanitäter los, schlug ihm auf den Arm und ins Gesicht und bedrohte ihn.

Unter Begleitung der Polizei wurde der 52-Jährige schließlich in eine Klinik gebracht.

Gegen den Mann wurden Strafanzeigen wegen Körperverletzung und Bedrohung erstattet. Die Ermittlungen dauern an.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Notarzt

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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Alkoholisierter Patient greift Rettungssanitäter in Sigmaringen an
  • Patient hatte rund drei Promille Alkohol im Blut
  • Gegen ihn wurden Strafanzeigen wegen Körperverletzung und Bedrohung erstattet

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffen sind Rettungssanitäter
  • Region: Sigmaringen
  • 52-jähriger Mann mit rund drei Promille Alkohol im Blut, Angriff erfolgte Montagabend kurz vor 22 Uhr

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Alkoholisierter Patient mit etwa drei Promille Alkohol im Blut
  • Behandlung nach alkoholbedingtem Sturz
  • Angriff auf Rettungssanitäter während der Versorgung im Rettungswagen

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Der alkoholisierte Patient wurde unter Polizeibegleitung in eine Klinik gebracht.
  • Es wurden Strafanzeigen wegen Körperverletzung und Bedrohung erstattet.
  • Die Ermittlungen dauern an.
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH