Auseinandersetzung bei Demonstration in Rostock

22. Januar 2026

Mecklenburg-Vorpommern - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Gesellschaftliche Auseinandersetzungen in Rostock

() – Bei einer angemeldeten Kundgebung in Rostock ist es am Mittwochabend zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen Teilnehmern und einer Störergruppe gekommen. Das teilte die Polizeiinspektion Rostock mit.

Die Versammlung unter dem Motto „Solidarität für Rojava“ hatte sich mit bis zu 300 Personen auf dem Gertrudenplatz am Doberaner Platz versammelt.

Gegen 19:30 Uhr, kurz vor dem geplanten Ende der Kundgebung, riefen etwa zehn Personen von außerhalb auf die Versammlungsteilnehmer ein. Daraufhin bewegten sich schätzungsweise 100 bis 150 Teilnehmer in Richtung dieser Gruppe.

Es kam zu verbalen und teilweise körperlichen Auseinandersetzungen zwischen den beiden Personengruppen.

Eingesetzte Polizeibeamten konnten die Gruppen mit Unterstützung von Kräften aus umliegenden Dienststellen sowie der Bundes- und Bereitschaftspolizei voneinander trennen. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Anfangsverdachts eines schweren Landfriedensbruchs eingeleitet.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Bundespolizei

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Körperliche Auseinandersetzung zwischen Teilnehmenden einer Kundgebung und einer Störergruppe in Rostock
  • Kundgebung unter dem Motto "Solidarität für Rojava" mit bis zu 300 Teilnehmenden
  • Polizei leitet Ermittlungsverfahren wegen Verdachts auf schweren Landfriedensbruch ein

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Zielgruppe: Teilnehmer der Kundgebung "Solidarität für Rojava" (ca. 300 Personen)
  • Region: Rostock
  • Zeitraum: Mittwochabend, gegen 19:30 Uhr

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Körperliche Auseinandersetzung zwischen Kundgebungsteilnehmern und einer Störergruppe
  • Kundgebung unter dem Motto "Solidarität für Rojava" mit bis zu 300 Teilnehmern
  • Polizei leitet Ermittlungsverfahren wegen Anfangsverdacht eines schweren Landfriedensbruchs ein

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Polizeibeamte trennten die Gruppen mit Unterstützung anderer Dienststellen.
  • Ein Ermittlungsverfahren wegen schweren Landfriedensbruchs wurde eingeleitet.
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH