Polizei stellt an Grenze leistungsstarkes Luftgewehr sicher

22. Januar 2026

Niedersachsen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Sicherheit an der deutsch-niederländischen Grenze

Bad Bentheim () – Die Bundespolizei hat an der deutsch-niederländischen Grenze bei Bad Bentheim ein leistungsstarkes Luftgewehr sichergestellt. Das teilte die Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim mit.

Ein 45-jähriger Schwede hatte die Waffe ohne erforderliche Dokumente im Fahrzeug.

Gegen 13:50 Uhr kontrollierten Beamte den Mann als Mitfahrer in einem Auto auf dem Rastplatz Bentheimer Wald an der Autobahn 30. Er gab zunächst an, eine Airsoftwaffe mitzuführen. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass es sich um ein Luftgewehr im Kaliber .72 handelte, das eine Geschossenergie von bis zu 2.000 Joule entwickeln kann.

Neben der Waffe fanden die Polizisten 150 Schuss Munition, eine Schulterstütze und ein Rotpunktvisier.

Da der Mann keine Einfuhr- und Besitzdokumente vorlegen konnte, wurden alle Gegenstände sichergestellt. Gegen ihn wurde eine Strafanzeige erstattet.

Nach Abschluss der Maßnahmen konnte er seine Reise fortsetzen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Luftgewehr, Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim via

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffen: 45-jähriger Schwede
  • Zielgruppe: Personen ohne erforderliche Dokumente für Waffenbesitz
  • Region: deutsch-niederländische Grenze, Bad Bentheim

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • 45-jähriger Schwede führte Waffe ohne erforderliche Dokumente mit
  • Waffe stellte sich als Leistungsstarkes Luftgewehr heraus
  • Kontrolle an der deutsch-niederländischen Grenze auf Rastplatz

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Sicherstellung eines leistungsstarken Luftgewehrs und Munition an der Grenze
  • Strafanzeige gegen den 45-jährigen Mann erstattet
  • Überprüfung und Kontrolle der Waffe und deren Dokumentation durchgeführt
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH