Oke Göttlich erneut zum Präsidenten des FC St. Pauli gewählt
Hamburg - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Gesellschaft: FC St. Pauli wählt neuen Präsidenten
Hamburg () – Die Mitgliederversammlung des FC St. Pauli hat Oke Göttlich am Sonnabend mit mehr als 93 Prozent der Stimmen erneut zum Präsidenten gewählt. Auch die bisherigen Vizepräsidenten Luise Gottberg, Hanna Obersteller und Jochen Winand wurden in ihren Ämtern bestätigt, wie der Verein mitteilte.
Für Göttlich ist es satzungsgemäß die letzte Amtszeit, da er bereits seit 2014 Präsident des Vereins ist.
Das Präsidium geht damit in eine weitere Periode, was als Signal für Kontinuität und Stabilität gewertet wird. In den vergangenen Jahren hatte das Team um Göttlich zentrale strategische Weichenstellungen vorgenommen.
Aus dem Präsidium ausgeschieden ist Esin Rager, die seit 2021 tätig war.
Präsident Göttlich und der Aufsichtsrat dankten ihr für ihr Engagement im Bereich Nachhaltigkeit. Die Wahl fand am 15. November während der Mitgliederversammlung in Hamburg statt.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Fans des FC St. Pauli (Archiv) |
Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.
Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- Oke Göttlich wurde mit über 93 Prozent erneut zum Präsidenten gewählt.
- Luise Gottberg, Hanna Obersteller und Jochen Winand wurden in ihren Ämtern bestätigt.
- Esin Rager scheidet aus dem Präsidium aus.
Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?
- Zielgruppe: Mitglieder des FC St. Pauli
- Region: Hamburg
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- Wiederwahl von Oke Göttlich mit über 93 Prozent der Stimmen
- Signal für Kontinuität und Stabilität im Verein
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