Linke-Politiker Beutin solidarisiert sich mit Warnstreik am UKSH

27. Januar 2026

Regional - Schleswig-Holstein - aktuelle Fakten und Einordnung

Gesundheitspolitik in Schleswig-Holstein im Fokus

() – Der Bundestagsabgeordnete und Landesvorsitzende der Linken in , Lorenz Gösta Beutin, hat sich mit den Beschäftigten des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) solidarisch erklärt, die am Dienstag in Kiel und die Arbeit niedergelegt haben. Dies teilte sein Büro mit.

Die erneuten Warnstreiks zeigten, dass die Mitarbeiter nicht länger bereit seien, die Folgen politischer Fehlentscheidungen und chronischer Unterfinanzierung zu tragen.

Beutin kritisierte, dass im Gesundheitswesen über jeden Euro gefeilscht werde, während für andere Zwecke Milliarden bereitstünden. Pflegekräfte und andere Beschäftigte arbeiteten am Limit, während Management und Politik auf Zeit spielten.

Der Fachkräftemangel sei politisch hausgemacht und ließe sich nur durch bessere Bezahlung, mehr Personal und verbindliche Entlastung lösen.

Der Politiker forderte, die Tarifverhandlungen müssten endlich Ergebnisse bringen, die den realen Belastungen gerecht werden und den Beruf wieder attraktiv machen. ‚Gute Gesundheitsversorgung ist nur mit starken Beschäftigten möglich‘, sagte Beutin. Er forderte eine konsequente Stärkung der öffentlichen Daseinsvorsorge und mahnte, den Druck zu erhöhen, bis Respekt, gute Arbeit und soziale Sicherheit Realität seien.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Lorenz Gösta Beutin (Archiv)

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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Lorenz Gösta Beutin solidarisiert sich mit den Beschäftigten des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, die streiken.
  • Beutin kritisiert die chronische Unterfinanzierung im Gesundheitswesen und die schlechte Bezahlung von Pflegekräften.
  • Er fordert verbindliche Entlastung, bessere Bezahlung und mehr Personal zur Bekämpfung des Fachkräftemangels.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Beschäftigte des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) betroffen
  • Warnstreiks in Kiel und Lübeck
  • Dringende Forderungen nach besseren Arbeitsbedingungen und Bezahlung für Pflegekräfte

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • politische Fehlentscheidungen und chronische Unterfinanzierung im Gesundheitswesen
  • Fachkräftemangel durch unzureichende Bezahlung und zu wenig Personal
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  • Unterstützung der Beschäftigten des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein
  • Druck auf die Politik erhöhen für bessere Bezahlung und mehr Personal
  • Forderung nach Ergebnissen aus den Tarifverhandlungen, die die Belastungen der Beschäftigten berücksichtigen

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