Linke-Politiker Beutin solidarisiert sich mit Warnstreik am UKSH
Regional - Schleswig-Holstein - aktuelle Fakten und Einordnung
Gesundheitspolitik in Schleswig-Holstein im Fokus
Kiel () – Der Bundestagsabgeordnete und Landesvorsitzende der Linken in Schleswig-Holstein, Lorenz Gösta Beutin, hat sich mit den Beschäftigten des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) solidarisch erklärt, die am Dienstag in Kiel und Lübeck die Arbeit niedergelegt haben. Dies teilte sein Büro mit.
Die erneuten Warnstreiks zeigten, dass die Mitarbeiter nicht länger bereit seien, die Folgen politischer Fehlentscheidungen und chronischer Unterfinanzierung zu tragen.
Beutin kritisierte, dass im Gesundheitswesen über jeden Euro gefeilscht werde, während für andere Zwecke Milliarden bereitstünden. Pflegekräfte und andere Beschäftigte arbeiteten am Limit, während Management und Politik auf Zeit spielten.
Der Fachkräftemangel sei politisch hausgemacht und ließe sich nur durch bessere Bezahlung, mehr Personal und verbindliche Entlastung lösen.
Der Politiker forderte, die Tarifverhandlungen müssten endlich Ergebnisse bringen, die den realen Belastungen gerecht werden und den Beruf wieder attraktiv machen. ‚Gute Gesundheitsversorgung ist nur mit starken Beschäftigten möglich‘, sagte Beutin. Er forderte eine konsequente Stärkung der öffentlichen Daseinsvorsorge und mahnte, den Druck zu erhöhen, bis Respekt, gute Arbeit und soziale Sicherheit Realität seien.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Lorenz Gösta Beutin (Archiv) |
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- Lorenz Gösta Beutin solidarisiert sich mit den Beschäftigten des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, die streiken.
- Beutin kritisiert die chronische Unterfinanzierung im Gesundheitswesen und die schlechte Bezahlung von Pflegekräften.
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- Beschäftigte des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) betroffen
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