SPD sieht Aufwärtstrend in Umfrage für Mecklenburg-Vorpommern

28. Januar 2026

Mecklenburg-Vorpommern - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Politische Entwicklungen in Mecklenburg-Vorpommern

() – Die SPD in verzeichnet in einer aktuellen Umfrage des NDR einen Aufwärtstrend und sieht breite Unterstützung für Ministerpräsidentin Manuela Schwesig. Das teilte der Generalsekretär der Landes-SPD, Julian Barlen, am Mittwoch mit.

Barlen erklärte, die Mehrheit der Menschen wolle, dass Schwesig Ministerpräsidentin bleibe und es keine Machtübernahme durch die AfD gebe.

Sein Ziel sei es, bei der Landtagswahl in knapp acht Monaten mit Schwesig wieder stärkste Kraft zu werden. Dafür werde die SPD um jede Stimme kämpfen.

Gleichzeitig griff Barlen die AfD scharf an.

Deren Landesparteitag am Wochenende habe das ‚wahre Gesicht‘ der Partei gezeigt. Der Landesvorsitzende Holm führe eine ‚Truppe aus Rechtsradikalen und Rechtsextremisten‘ an.

Die AfD sei gegen wichtige Projekte wie Mindestlohn und beitragsfreie Kita und bedrohe demokratische Akteure. Eine solche Partei dürfe im Land nichts zu sagen bekommen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: SPD-Logo (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Zielgruppe: Wähler in Mecklenburg-Vorpommern
  • Zeitraum: Landtagswahl in knapp acht Monaten
  • Unterstützung: Mehrheit der Bevölkerung für Ministerpräsidentin Manuela Schwesig

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Aufwärtstrend der SPD in Mecklenburg-Vorpommern
  • Unterstützung für Ministerpräsidentin Manuela Schwesig
  • Ablehnung einer Machtübernahme durch die AfD

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Unterstützung für Ministerpräsidentin Manuela Schwesig sichern
  • Gegen AfD mobilisieren und die eigene Position stärken
  • Stimmen für die Landtagswahl aktiv werben
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