Grüne kritisieren Sportsenatorin wegen Fernbleiben von Ausschuss

30. Januar 2026

Berlin - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Sportpolitik in Berlin: Senatorin unter Druck

() – Die Berliner Sportsenatorin hat sich nach Angaben der Grünen-Fraktion einer Sitzung des Sportausschusses entzogen. Statt den Fragen der Abgeordneten zu Vorfällen beim letzten Hertha-Spiel nachzugehen, habe sie parallel eine Pressekonferenz zur Olympiakampagne des Landes abgehalten, teilte die sportpolitische Sprecherin der Grünen, Klara Schedlich, mit.

Schedlich kritisierte dieses Verhalten als Missachtung des Parlaments.

Sie forderte die Senatorin auf, sich den Fragen der Abgeordneten zu stellen, um eine Wiederholung der Eskalationen wie beim Spiel von Hertha BSC gegen Schalke 04 zu verhindern.

Die Sprecherin betonte, dass Berlins Image als Sportmetropole Schaden nehme, wenn ein Stadionbesuch nicht mehr angstfrei und familientauglich möglich sei. Die Grünen erwarten daher eine umfassende Aufklärung der Vorfälle durch die zuständige Senatorin.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Iris Spranger (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffen: Berliner Sportsenatorin Iris Spranger
  • Zielgruppe: Abgeordnete im Sportausschuss, Öffentlichkeit in Berlin
  • Anliegen: Aufklärung zu Vorfällen beim Hertha-Spiel, um zukünftige Eskalationen zu verhindern

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Sportsenatorin entzieht sich Fragen im Sportausschuss
  • Parallele Pressekonferenz zur Olympiakampagne statt Teilnahme an Sitzung
  • Kritik an Schaden für Berlins Image als Sportmetropole

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Senatorin soll sich den Fragen der Abgeordneten stellen
  • Forderung nach umfassender Aufklärung der Vorfälle
  • Hinweis auf Schädigung des Stadtimages als Sportmetropole
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH