Osnabrücks Oberbürgermeisterin würdigt verstorbene Rita Süssmuth

1. Februar 2026

Niedersachsen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Osnabrück: Würdigung einer Demokratie-Ikone

() – Oberbürgermeisterin Katharina Pötter hat die verstorbene frühere Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth als „große Demokratin“ und „starke Stimme für Frieden, Menschenrechte und Verständigung“ gewürdigt. Das teilte die Stadt Osnabrück am Sonntag mit.

Süssmuth war langjähriges Mitglied der Fachjury des Erich-Maria-Remarque-Friedenspreises der Stadt Osnabrück.

Pötter betonte, dass Süssmuth der Stadt durch dieses Engagement eng verbunden gewesen sei.

Die Oberbürgermeisterin erklärte weiter, Süssmuth habe für eine „klare, menschenzugewandte und zugleich streitbare Demokratie“ gestanden. Dafür sei die Stadt Osnabrück ihr sehr dankbar und werde ihr Andenken in Ehren halten.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Rita Süssmuth (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • betroffen: Stadt Osnabrück, Erich-Maria-Remarque-Friedenspreis
  • Zielgruppe: Bürger der Stadt, politische Akteure, Menschenrechtsaktivisten
  • Würdigung erfolgt am Sonntag, keine Zahlen oder Fristen genannt

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Tod von Rita Süssmuth
  • Engagement für Frieden, Menschenrechte und Demokratie
  • Verbindung zur Stadt Osnabrück durch den Erich-Maria-Remarque-Friedenspreis

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Keine Angabe
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