Greuther Fürth veröffentlicht Geschäftszahlen mit Verlust

17. November 2025

Bayern - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Wirtschaft: SpVgg Greuther Fürth im Defizit

() – Die SpVgg Greuther Fürth hat im Rahmen der Jahreshauptversammlung die Geschäftszahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr vorgestellt. Das Unternehmen teilte mit, dass ein Jahresfehlbetrag von 4,7 Millionen Euro entstanden ist, der durch Verrechnung mit dem Gewinnvortrag und Genussrechten zu einem Bilanzverlust von 0,1 Millionen Euro führte.

Trotz des operativen Ergebnisses von minus 2,8 Millionen Euro und negativer Sondereffekte in Höhe von 1,9 Millionen Euro für Abfindungen bleibt die Eigenkapitalquote mit 27 Prozent weiterhin solide.

In den vergangenen drei Spielzeiten gingen die Medienerlöse um 3,2 Millionen Euro und die Transfereinnahmen um 2,9 Millionen Euro zurück.

Geschäftsführer Holger Schwiewagner betonte: „Fußball ist unser Kerngeschäft – und nur wenn der Fußball gesund ist, ist auch die Spielvereinigung gesund.“ Zusätzliche Einnahmen aus Vermarktung, Ticketing, Events und Merchandising konnten die rückläufigen Erlöse nicht kompensieren, obwohl sie um 2,1 Millionen Euro gesteigert wurden.

Der Gesamtumsatz sank auf 33,7 Millionen Euro nach 34,9 Millionen Euro im Vorjahr.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Fans der Spielvereinigung Greuther Fürth (Archiv)

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  • Jahresfehlbetrag von 4,7 Millionen Euro, Bilanzverlust von 0,1 Millionen Euro
  • Operatives Ergebnis von minus 2,8 Millionen Euro, negative Sondereffekte von 1,9 Millionen Euro
  • Gesamtumsatz sank auf 33,7 Millionen Euro, Medienerlöse um 3,2 Millionen Euro zurück

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • betroffen: SpVgg Greuther Fürth
  • Jahresfehlbetrag: 4,7 Millionen Euro
  • Umsatzrückgang: von 34,9 Millionen Euro auf 33,7 Millionen Euro

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  • Jahresfehlbetrag von 4,7 Millionen Euro
  • Rückgang der Medienerlöse um 3,2 Millionen Euro und Transfereinnahmen um 2,9 Millionen Euro in den letzten drei Spielzeiten
  • Negative Sondereffekte von 1,9 Millionen Euro für Abfindungen

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