Hessen fördert Marburger Hightech-Forschung mit 500.000 Euro

9. Februar 2026

Hessen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Forschung und Förderung in Marburg

() – Das Land fördert ein Forschungsprojekt in Marburg zur Entwicklung ultradünner Halbleitermaterialien mit 500.000 Euro. Das teilte das Hessische Kultusministerium am Montag mit.

Das Projekt „1for2D – Single Source Precursor für 2D Materialien“ wird von der Dockweiler Chemicals GmbH in Kooperation mit der Philipps-Universität Marburg durchgeführt.

Die sogenannten 2D-Materialien gelten als Schlüsseltechnologie für die nächste Generation energieeffizienter Elektronik und Photonik. Die Förderung erfolgt im Rahmen der LOEWE-Förderlinie 3 des Landes.

Wissenschaftsminister Timon Gremmels wird den Fördervertrag am Freitag bei der Dockweiler Chemicals GmbH im Görzhäuser in Marburg übergeben.

Im Anschluss wird er sich über den Stand des Projekts informieren.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Euroscheine (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Hessen fördert Forschungsprojekt zur Entwicklung ultradünner Halbleitermaterialien mit 500.000 Euro
  • Projekt "1for2D" von Dockweiler Chemicals GmbH und Philipps-Universität Marburg
  • Fördervertrag wird am Freitag von Wissenschaftsminister Timon Gremmels übergeben

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffen: Dockweiler Chemicals GmbH und Philipps-Universität Marburg
  • Förderung: 500.000 Euro
  • Zeitraum: Projektförderung im Rahmen der LOEWE-Förderlinie 3

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Forschung zu ultradünnen Halbleitermaterialien
  • Entwicklung von Schlüsseltechnologien für energieeffiziente Elektronik und Photonik
  • Förderung im Rahmen der LOEWE-Förderlinie 3 des Landes Hessen

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Förderung eines Forschungsprojekts mit 500.000 Euro
  • Übergabe des Fördervertrags durch Wissenschaftsminister Timon Gremmels
  • Informationsbesuch zum Stand des Projekts
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH