Senatskoordinatorin sieht Fortschritte bei der Inklusion

12. Februar 2026

Hamburg - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Inklusion in Hamburg: Fortschritte und Herausforderungen

() – Hamburg hat nach Angaben der zuständigen Senatskoordinatorin in den vergangenen Jahren Fortschritte auf dem Weg zu mehr Inklusion erzielt. Das teilte die Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung am Donnerstag mit.

Insbesondere in den Bereichen Arbeit, Bildung und Mobilität seien Maßnahmen ergriffen worden, um Barrieren abzubauen und Teilhabe zu stärken.

Zugleich mache der vorgelegte Tätigkeitsbericht deutlich, dass es noch viel zu tun gebe, um gleichberechtigte Teilhabe in allen Lebensbereichen zu erreichen.

Gleichstellungssenatorin Maryam Blumenthal (Grüne) sagte, Inklusion sei kein abstraktes Konzept, sondern müsse jeden Tag mit Leben gefüllt werden. Die Arbeit der Senatskoordinatorin für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen sei von entscheidender Bedeutung, um die richtigen Weichen zu stellen.

Der Bericht zeige, was bereits erreicht wurde, zum Beispiel im Bereich der inklusiven Bildung, und worin man noch besser werden müsse.

Laut dem Bericht lebten Ende 2024 rund 248.000 Menschen mit Behinderungen in Hamburg; 7,5 Prozent der Gesamtbevölkerung hätten eine Schwerbehinderung, hieß es. Die Zahl arbeitsloser Menschen mit Schwerbehinderung sei leicht angestiegen.

Erfolge gebe es im Bildungsbereich: Der Anteil inklusiv beschulter Schüler sei seit 2011 deutlich gestiegen und liege aktuell bei einem neuen Höchststand von 71,5 Prozent.

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Dennoch bestünden weiterhin Herausforderungen, etwa bei der Schulbegleitung und dem Nachteilsausgleich bei Prüfungen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Seniorin im Rollstuhl (Archiv)

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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • 248.000 Menschen mit Behinderungen leben in Hamburg, 7,5 % der Gesamtbevölkerung sind schwerbehindert.
  • Der Anteil inklusiv beschulter Schüler liegt bei 71,5 %, Höchststand seit 2011.
  • Es bestehen Herausforderungen bei Schulbegleitung und Nachteilsausgleich bei Prüfungen.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffene: Menschen mit Behinderungen in Hamburg
  • Anzahl: 248.000 Menschen mit Behinderungen, 7,5% haben eine Schwerbehinderung, 71,5% inklusiv beschulte Schüler
  • Zeitraum: Ende 2024, seit 2011 für schulische Inklusion

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Fortschritte in Inklusion in Arbeit, Bildung und Mobilität
  • Erforderliche Maßnahmen zum Abbau von Barrieren
  • Herausfordernde Aspekte wie Schulbegleitung und Prüfungsnachteilsausgleich

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Maßnahmen zur Barrierefreiheit in Arbeit, Bildung und Mobilität ergriffen
  • Weiteres Engagement für gleichberechtigte Teilhabe in allen Lebensbereichen angekündigt
  • Fokus auf Verbesserung der Schulbegleitung und des Nachteilsausgleichs bei Prüfungen

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