NRW-Industrie verzeichnet Umsatzrückgänge in Metallen und KFZ-Branche
Nordrhein-Westfalen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Wirtschaftlicher Rückgang in Nordrhein-Westfalen
Düsseldorf () – Die nordrhein-westfälischen Industriebetriebe mit 50 oder mehr Beschäftigten haben in den ersten neun Monaten einen nominalen Umsatz von 259 Milliarden Euro erwirtschaftet. Dies entspricht einem Rückgang von 2,4 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen am Mittwoch mitteilte.
Sowohl die Inlandsumsätze als auch die Umsätze im Auslandsgeschäft sind um 2,4 % beziehungsweise 2,3 % gesunken.
Innerhalb der umsatzstärksten Branchen konnte nur die Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln mit 30,8 Milliarden Euro (+5,0 %) eine Umsatzsteigerung verzeichnen. Die Metallerzeugung und -bearbeitung erlebte den größten Rückgang mit 29,3 Milliarden Euro (-6,8 %), gefolgt von der KFZ-Branche, die 22,2 Milliarden Euro (-6,7 %) erwirtschaftete.
Auch die chemische Industrie und der Maschinenbau meldeten Umsatzrückgänge.
Die Beschäftigung in der Industrie ist um 2,0 % gesunken. Im Durchschnitt waren 1.038.468 Personen beschäftigt, was einen Rückgang von 2,0 % im Vergleich zum Vorjahr darstellt.
Die Nahrungsmittelbranche verzeichnete den größten Zuwachs mit 103.950 Beschäftigten (+6,7 %), während die KFZ-Branche den stärksten Rückgang mit 57.189 Personen (-9,4 %) aufwies.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Stahlproduktion (Archiv) |
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- Umsatz der nordrhein-westfälischen Industriebetriebe beträgt 259 Milliarden Euro, Rückgang um 2,4 % im Vergleich zum Vorjahr
- Nur die Nahrungs- und Futtermittelherstellung verzeichnete einen Umsatzanstieg von 5,0 %
- Beschäftigung in der Industrie ist um 2,0 % gesunken, mit 1.038.468 Personen im Durchschnitt
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- nordrhein-westfälische Industriebetriebe mit 50 oder mehr Beschäftigten, Umsatzrückgang von 2,4 %
- Nahrungs- und Futtermittelindustrie, Umsatzsteigerung von 5,0 %, 30,8 Milliarden Euro
- KFZ-Branche, Umsatzrückgang von 6,7 %, 22,2 Milliarden Euro, Beschäftigungsrückgang um 9,4 %, 57.189 Personen
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- Rückgang der nominalen Umsätze um 2,4 % im Vergleich zum Vorjahr
- Bedeutender Umsatzrückgang in der Metallerzeugung und -bearbeitung sowie in der KFZ-Branche
- Beschäftigungsrückgang in der Industrie um 2,0 %, besonders stark in der KFZ-Branche
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