Spahn nach Rubio-Rede optimistisch

15. Februar 2026

Politik - aktuelle Fakten und Einordnung

Transatlantische Beziehungen: Sicherheitskonferenz in München

() – Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) hat sich nach der Rede von US-Außenminister Marco Rubio auf der Münchner Sicherheitskonferenz optimistisch gezeigt, dass es gelingt, die transatlantische Partnerschaft zu erhalten. „Die Rede von Rubio zeigt, dass die Nato Bestand hat und dass wir eine gemeinsame Arbeitsgrundlage mit der US-Regierung haben“, sagte Spahn dem „Handelsblatt“ (Montagausgabe). Damit könne man „sehr gut arbeiten“.

Der US-Außenminister Rubio hatte sich in zum Bündnis der USA mit Europa bekannt. „Wir wollen, dass Europa stark ist“, hatte Rubio gesagt. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) bezeichnete das Bündnis mit den USA als „Wettbewerbsvorteil“ für beide Seiten. Ein hochrangiger Nato-Diplomat sprach von einer „neuen Dynamik“. Er sei zufrieden mit dem Verlauf der Konferenz. Ähnlich äußerten sich Vertreter der Bundesregierung.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Marco Rubio am 14.02.2026

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  • Jens Spahn zeigt sich nach Rubios Rede optimistisch bezüglich der transatlantischen Partnerschaft.
  • Marco Rubio bekräftigte das Bündnis der USA mit Europa.
  • Friedrich Merz bezeichnete das Bündnis als "Wettbewerbsvorteil" für beide Seiten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) und Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU)
  • Transatlantische Partnerschaft, NATO-Zusammenarbeit, Europa
  • Positive Ausblicke nach Münchner Sicherheitskonferenz, keine konkreten Zahlen oder Fristen genannt

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Optimistische Einschätzung zur transatlantischen Partnerschaft nach Rubios Rede
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  • Unionsfraktionschef Jens Spahn zeigt Optimismus für die transatlantische Partnerschaft.
  • Bundeskanzler Friedrich Merz bezeichnet das Bündnis mit den USA als Wettbewerbsvorteil.
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