JU will Rentenausgaben um mehr als 50 Milliarden Euro senken

16. Februar 2026

Politik - aktuelle Fakten und Einordnung

Rentenreform-Diskussion in Berlin

() – Der Vorsitzende der Jungen Union (JU), Johannes Winkel (CDU), will im Rahmen einer umfassenden Rentenreform die jährlichen Rentenausgaben um mehr als 50 Milliarden Euro senken. Rentenerhöhungen sollten sich künftig nicht mehr an der Lohnentwicklung, sondern an der Inflation orientieren, sagte Winkel der „Bild“ (Montagsausgabe).

„Der IWF rechnet vor, dass nur durch die Rentenanpassung an die Inflation jährlich bis zu 45 Milliarden Euro eingespart werden kann“, so Winkel. „Diesen Schritt sollten wir gehen.“ Winkel verlangt außerdem die Abschaffung der Rente mit 63, die rund 13 Milliarden Euro pro Jahr kostet.

Der JU-Vorsitzende forderte die SPD auf, den Widerstand gegen eine umfassende Rentenreform aufzugeben. „Wir müssen uns dringend auf den demographischen Wandel vorbereiten. Gerade die SPD macht Politik, als gäbe es ihn überhaupt nicht. Das ist fern jeder Realität“, sagte Winkel.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Johannes Winkel (Archiv)

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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • jährliche Rentenausgaben sollen um mehr als 50 Milliarden Euro gesenkt werden
  • Rentenerhöhungen sollen an der Inflation und nicht an der Lohnentwicklung orientiert werden
  • Abschaffung der Rente mit 63, die 13 Milliarden Euro pro Jahr kostet, wird gefordert

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • betrifft Rentner und die allgemeine Bevölkerung in Deutschland
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  • Anpassung der Renten an Inflation, nicht an Lohnentwicklung

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

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  • Rentenerhöhungen sollen an der Inflation statt an der Lohnentwicklung orientiert werden.
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  • Rentenausgaben um mehr als 50 Milliarden Euro senken
  • Rentenerhöhungen künftig an der Inflation orientieren
  • Abschaffung der Rente mit 63 fordern
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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