Bundespolizei stellt bei Kontrollen in Kiel und Lübeck Waffen und Messer sicher
Hamburg - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Sicherheit am Bahnhof in Kiel und Lübeck
Kiel () – Die Bundespolizei hat bei Kontrollen auf den Bahnhöfen in Kiel und Lübeck am vergangenen Wochenende mehrere Waffen und Messer sichergestellt. Wie die Polizei in Kiel am Montag mitteilte, wurden dabei diverse Verstöße gegen die Mitführverbote festgestellt.
Unter den sichergestellten Gegenständen war ein selbstgebauter, verbotener Totschläger, den ein 35-jähriger Pole am 14. Februar gegen 01:20 Uhr im Kieler Hauptbahnhof bei sich trug.
Zuvor hatte ein 14-jähriger Deutscher am Samstag gegen 14:30 Uhr im Lübecker Bahnhof einen Ladendetektiv mit einem Reizstoffsprühgerät bedroht, nachdem er beim Diebstahl einer Schokolade erwischt worden war. Bei dem Jugendlichen wurden zudem zwei zugriffsbereite Messer und eine Flasche Korn sichergestellt.
Weiterhin stellten die Beamten bei einem 28-jährigen Deutschen im Kieler Bahnhof knapp 40 Gramm Cannabis sicher, wobei im öffentlichen Raum nur der Besitz von bis zu 25 Gramm erlaubt ist. Über das Wochenende hinweg wurden bei sieben weiteren Personen, darunter deutsche, polnische und ukrainische Staatsangehörige, unerlaubt geführte Messer festgestellt.
Die Bundespolizei wies erneut darauf hin, dass das Führen von Waffen und Messern im öffentlichen Personennah- und Fernverkehr verboten ist und geahndet wird.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Sichergestellte Messer (Archiv), Bundespolizeiinspektion Kiel via |
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- Bei Kontrollen in Kiel und Lübeck wurden mehrere Waffen und Messer sichergestellt.
- Ein 35-jähriger Pole trug einen selbstgebauten, verbotenen Totschläger mit sich.
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- Region: Bahnhöfe in Kiel und Lübeck
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