Bundeswehr fliegt weitere Soldaten aus dem Irak aus

19. Februar 2026

Vermischtes - aktuelle Fakten und Einordnung

Militärpräsenz der Bundeswehr im Irak

() – Wegen der Gefahr einer militärischen Eskalation zwischen den USA und hat die Bundeswehr ihre Präsenz im Nachbarland auf ein absolutes Minimum reduziert. Wie der „Spiegel“ berichtet, wurden erneut deutsche Soldaten aus dem Irak ins Nachbarland gebracht. In Militärkreisen hieß es, man habe aufgrund der weiterhin sehr angespannten Lage weiteres, „nicht missionskritisches Personal“ aus Erbil im Norden des Iraks ausgeflogen.

Die Bundeswehr unterstützt im Irak im Rahmen einer Nato-Mission den Aufbau der lokalen Armee. Bis auf einige Berater in der Hauptstadt Bagdad sind die meisten der Bundeswehr-Angehörigen in Erbil im kurdisch dominierten Norden stationiert. Bereits Anfang Februar hatte die Bundeswehr die Präsenz in Erbil reduziert, wegen der zunehmenden Gefahr eines US-Schlags gegen den Iran wurde nun entschieden, noch mehr Soldaten abzuziehen.

In Militärkreisen hieß es, am Mittwoch sei eine kleine zweistellige Zahl von Soldaten ausgeflogen worden. Zuletzt hatte die Bundeswehr für die Mission im Irak und Jordanien etwa 300 Soldaten im Einsatz. Der größte Teil davon ist allerdings in Jordanien stationiert.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Bundeswehr-Soldat (Archiv)

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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Reduzierung der Bundeswehr-Präsenz im Irak auf ein Minimum
  • Weitere Soldaten aus Erbil ins Nachbarland Jordanien ausgeflogen
  • Rund 300 Soldaten für die Mission im Irak und Jordanien im Einsatz, Großteil in Jordanien stationiert

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • betroffen: Bundeswehr, Soldaten im Irak und Jordanien
  • Zielgruppen: Militärpersonal, lokale Armee im Irak
  • starker Abzug: "kleine zweistellige Zahl" von Soldaten; etwa 300 Soldaten insgesamt im Einsatz

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Gefahr einer militärischen Eskalation zwischen den USA und Iran
  • Reduzierung der Präsenz im Irak auf Minimum
  • Abzug nicht missionskritischen Personals aus Erbil aufgrund angespannten Lage

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Bundeswehr reduziert Präsenz im Irak auf Minimum
  • Ausflug von nicht missionskritischem Personal aus Erbil ins Nachbarland Jordanien
  • Weitere Abzüge von Soldaten aufgrund der angespannten Lage

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