Schwerdtner stellt CDU-Unvereinbarkeitsbeschluss zur Linken infrage

20. Februar 2026

Politik - aktuelle Fakten und Einordnung

Politik: Debatte über Zusammenarbeit der Parteien in Berlin

() – Vor dem Beginn des Stuttgarter Parteitags der CDU hat die Vorsitzende der Linkspartei, Ines Schwerdtner, den Unvereinbarkeitsbeschluss der Union gegenüber der Linken infrage gestellt. Der kategorische Ausschluss jeder Zusammenarbeit mit der Linken sei „kindisch“ und würde der CDU „die Hände binden“, sagte Schwerdtner dem „Redaktionsnetzwerk “ (Freitagausgaben). „Er ist vor allem ein Deckmantel dafür, keine soziale Politik machen zu müssen“, so die Linken-Politikerin.

Schwerdtner rief die Union zu einem Kurswechsel auf. „Wer unten kürzt und oben schont, macht Politik für wenige statt für die Mehrheit“, warnte sie. „Auf dem Bundesparteitag der CDU wird vorbereitet, was viele Menschen fürchten: weniger Kündigungsschutz, niedrigere Renten, weniger Absicherung im Krankheitsfall.“

Mit Blick auf die CDU-interne Debatte über eine Lockerung des Unvereinbarkeitsbeschlusses verwies Schwerdtner auf inhaltliche Differenzen. „Mit ihrer Kahlschlag-Politik hat sie in uns weiterhin den größten Gegner im Bundestag“, sagte die Linken-Vorsitzende.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Ines Schwerdtner (Archiv)

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  • Ines Schwerdtner stellt den Unvereinbarkeitsbeschluss der CDU gegenüber der Linken infrage.
  • Sie kritisiert, dass der beschluss die CDU in ihrer politischen Handlungsfähigkeit einschränkt.
  • Schwerdtner warnt vor negativen Auswirkungen der CDU-Politik auf soziale Sicherheit und Kündigungsschutz.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

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  • Zeitrahmen: Besuch des Parteitags der CDU, aktuelle politische Situation

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  • Ines Schwerdtner kritisiert die Unvereinbarkeitspolitik der CDU und bezeichnet sie als "kindisch".
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  • Schwerdtner fordert einen Kurswechsel, um soziale Politik für die Mehrheit zu fördern.

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