SPD-Fraktionschef Stoch kritisiert CDU-Vorstoß gegen telefonische Krankschreibung

22. Februar 2026

Baden-Württemberg - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Gesundheitsversorgung und Politik in Baden-Württemberg

() – Der Fraktionsvorsitzende der Sozialdemokratische Partei Deutschlands im baden-württembergischen Landtag, Andreas Stoch, hat die Forderung der Christlich Demokratische Union Deutschlands nach einem Ende telefonischer Krankschreibungen kritisiert.

Stoch warf der CDU vor, Arbeitnehmer pauschal zu verunglimpfen. Die Debatte vermittle den Eindruck, Beschäftigte arbeiteten zu wenig oder ließen sich ohne Grund krankschreiben.

In seien mehr als 1.000 Hausarztsitze unbesetzt, zudem stehe wegen der Altersstruktur vieler Mediziner eine Welle von Praxisschließungen bevor.

Statt diese Herausforderungen anzugehen, würden mit einem Aus für telefonische Krankschreibungen zusätzliche Belastungen für Praxen und Patienten in Kauf genommen, so der Politiker.

Die Abschaffung der telefonischen Krankschreibung würde aus seiner Sicht weder die Gesundheit der Bevölkerung verbessern noch Krankheitswellen eindämmen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Andreas Stoch (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Kritik an der Forderung der CDU, telefonische Krankschreibungen abzuschaffen
  • Vorwurf der pauschalen Verunglimpfung von Arbeitnehmern
  • Über 1.000 Hausarztsitze in Baden-Württemberg unbesetzt, drohende Praxisschließungen aufgrund der Altersstruktur der Mediziner

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • betrifft Arbeitnehmer in Baden-Württemberg
  • Stoch kritisiert CDU-Forderung zur telefonischen Krankschreibung
  • mehr als 1.000 Hausarztsitze unbesetzt, Welle von Praxisschließungen bevorstehend

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Kritik an der CDU-Forderung nach Ende der telefonischen Krankschreibung
  • Vorwurf der Pauschalisierung und Verunglimpfung von Arbeitnehmern
  • Überlastung der hausärztlichen Praxen und bevorstehende Schließungen aufgrund der Altersstruktur der Mediziner

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Kritik an der Forderung der CDU nach Ende telefonischer Krankschreibungen
  • Warnung vor der Schließung von Hausarztpraxen wegen unbesetzter Arztsitze
  • Betonung der zusätzlichen Belastungen für Praxen und Patienten durch solche Maßnahmen

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