NRW-Wirtschaft erwartet leichten Aufschwung nach Jahren des Stillstands

23. Februar 2026

Nordrhein-Westfalen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Wirtschaftswachstum in Nordrhein-Westfalen

() – Die Wirtschaft in kommt nach drei Jahren Stillstand wieder in Bewegung. Das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) teilte am Montag mit, es erwarte für dieses Jahr ein Wachstum von 0,9 Prozent für NRW, ähnlich wie für insgesamt mit einem Prozent.

Die Auftragszahlen steigen und die Erwartungen der Unternehmen hellen sich allmählich in allen Wirtschaftszweigen auf.

Laut der Prognose sollen in NRW in diesem Jahr etwa 36.000 zusätzliche Arbeitsplätze entstehen, ein Plus von 0,5 Prozent. Die Arbeitslosigkeit soll spürbar von 7,8 auf 7,6 Prozent sinken und damit etwas schneller fallen als im Bundesdurchschnitt.

Wirtschaftsministerin Mona Neubaur sagte, ein echter Aufschwung fühle sich anders an. Man sei noch nicht im Sprint, sondern im Anlaufen.

Die Landesregierung setze mit dem NRW-Plan auf Entlastung und Investitionen.

Konflikte, Zölle und Protektionismus bremsten jedoch den Export, und hohe Energiepreise sowie Bürokratie bremsten den Aufschwung ab. Der IHK-Präsident forderte Rückenwind aus der Wirtschaftspolitik, damit Unternehmen für die Zukunft planen könnten.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Stahlproduktion (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Nordrhein-Westfalen, Deutschland
  • 0,9% Wachstum für NRW und 1% für Deutschland insgesamt in 2023
  • 36.000 zusätzliche Arbeitsplätze in NRW, Arbeitslosigkeit sinkt von 7,8% auf 7,6%

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Wirtschaft in NRW kommt nach drei Jahren Stillstand wieder in Bewegung
  • Erwartetes Wachstum von 0,9 Prozent für NRW und 1 Prozent für Deutschland
  • Auftragszahlen steigen, positive Erwartungen in Wirtschaftszweigen
  • Etwa 36.000 zusätzliche Arbeitsplätze und sinkende Arbeitslosigkeit
  • Handelskonflikte, hohe Energiepreise und Bürokratie bremsen den Aufschwung
  • Forderung nach Unterstützung aus der Wirtschaftspolitik für Planungssicherheit

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • NRW-Plan für Entlastung und Investitionen
  • Erwartung von 36.000 neuen Arbeitsplätzen
  • Reduzierung der Arbeitslosigkeit von 7,8 auf 7,6 Prozent

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