CSU kritisiert CDU-Forderung nach Social-Media-Verbot für Kinder

24. Februar 2026

Vermischtes - aktuelle Fakten und Einordnung

CSU kritisiert Social-Media-Verbot in München

() – Die CSU hat die Forderung der Schwesterpartei CDU nach einem Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche deutlich kritisiert.

„Symbolpolitik hilft nicht weiter“, sagte Generalsekretär Martin Huber dem „Tagesspiegel“ (Dienstagausgabe). „Wir teilen das Anliegen vieler Eltern, sind aber skeptisch, was ein allgemeines Verbot angeht.“ Man bleibe „zurückhaltend bei der Frage, ob der Weg eines Social-Media-Verbots zum erwünschten Erfolg führen würde“.

Ganz aufhalten will der kleinste Berliner Koalitionspartner das von CDU und SPD unterstützte Vorhaben zumindest in der Vorbereitung innerhalb der zuständigen Ministerien allerdings nicht. „Wir werden uns daher genau ansehen, welche konkreten Vorschläge nun kommen“, sagte Huber zu einem möglichen Gesetzentwurf. Man werde die Vorschläge dann „in Ruhe bewerten“.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • CSU kritisiert CDU-Forderung nach Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche.
  • Generalsekretär Martin Huber beschreibt das als „Symbolpolitik“.
  • CSU bleibt zurückhaltend bei der Bewertung eines allgemeinen Verbots, will aber konkrete Vorschläge prüfen.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • betrifft Eltern, Kinder und Jugendliche
  • regional: Deutschland, insbesondere Bayern und Berlin
  • Ziel: Evaluierung eines möglichen Gesetzentwurfs, keine festen Fristen oder Zahlen angegeben

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Kritik an Symbolpolitik
  • Skepsis hinsichtlich der Wirksamkeit eines allgemeinen Verbots
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Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Kritik an der Forderung nach einem Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche
  • Prüfung konkreter Vorschläge zu einem möglichen Gesetzentwurf
  • Ruhige Bewertung der Vorschläge durch die zuständigen Ministerien

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