CSU kritisiert CDU-Forderung nach Social-Media-Verbot für Kinder
Vermischtes - aktuelle Fakten und Einordnung
CSU kritisiert Social-Media-Verbot in München
München () – Die CSU hat die Forderung der Schwesterpartei CDU nach einem Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche deutlich kritisiert.
„Symbolpolitik hilft nicht weiter“, sagte Generalsekretär Martin Huber dem „Tagesspiegel“ (Dienstagausgabe). „Wir teilen das Anliegen vieler Eltern, sind aber skeptisch, was ein allgemeines Verbot angeht.“ Man bleibe „zurückhaltend bei der Frage, ob der Weg eines Social-Media-Verbots zum erwünschten Erfolg führen würde“.
Ganz aufhalten will der kleinste Berliner Koalitionspartner das von CDU und SPD unterstützte Vorhaben zumindest in der Vorbereitung innerhalb der zuständigen Ministerien allerdings nicht. „Wir werden uns daher genau ansehen, welche konkreten Vorschläge nun kommen“, sagte Huber zu einem möglichen Gesetzentwurf. Man werde die Vorschläge dann „in Ruhe bewerten“.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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- Generalsekretär Martin Huber beschreibt das als „Symbolpolitik“.
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