Februar 2026 war zu nass und sonnenscheinarm mit frühlingshaftem Ende
Berlin - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Wetterlage Februar 2026 in Deutschland
Offenbach () – Der Februar 2026 war in Deutschland insgesamt sehr mild, deutlich zu nass und sonnenscheinarm, bevor er mit einem frühlingshaften Ausklang endete. Das teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach nach vorläufigen Auswertungen seiner rund 2.000 Messstationen mit.
Das Temperaturmittel lag bei 2,9 Grad Celsius und damit 2,5 Grad über dem Wert der Referenzperiode 1961 bis 1990.
Während der Winter sich vor allem im Norden und Nordosten bis weit in den Monat hielt und es an der Ostsee sogar zu großflächiger Eisbildung kam, setzte sich zum Ende hin eine deutliche Milderung durch. Die tiefste Temperatur des Monats wurde am 19. Februar in Dörnick in Schleswig-Holstein mit -16,6 Grad gemessen.
Mit knapp 73 Litern pro Quadratmeter fiel etwa 149 Prozent des üblichen Niederschlags, besonders im Süden und Westen. In Staulagen der Alpen und des Schwarzwaldes kamen lokal über 300 l/m² zusammen.
Die Sonnenscheindauer blieb mit rund 57 Stunden deutlich unter dem klimatologischen Mittel.
Erst zum Monatsende brach die vielfach trübe Witterung im Zuge der kräftigen Milderung auf. Die Kombination aus hohen Niederschlagsmengen und einsetzender Schneeschmelze führte vor allem in Bayern zu einer Hochwasserlage.
Die meisten Sonnenstunden wurden mit über 80 Stunden am Alpenrand registriert.
Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.
Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- Februar 2026 war in Deutschland mild, nass und sonnenscheinarm.
- Temperaturmittel betrug 2,9 Grad Celsius, 2,5 Grad über dem Referenzwert 1961-1990.
- Hochwasserlage in Bayern aufgrund hoher Niederschlagsmengen und Schneeschmelze.
Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?
- Betroffene Regionen: Deutschland, besonders Süden und Westen, Bayern, Ostsee, Alpen, Schwarzwald
- Zielgruppen: Allgemeine Bevölkerung, Wetterinteressierte, Landwirtschaft
- Zahlen: Temperaturmittel 2,9 Grad Celsius; Niederschlag 73 Liter/m² (149% des üblichen); tiefste Temperatur -16,6 Grad; über 300 l/m² in Staulagen; Sonnenstunden rund 57 Stunden
Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?
- milder Februar mit Temperaturmittel von 2,9 Grad Celsius, 2,5 Grad über Referenzwert
- hohe Niederschlagsmengen (149% des üblichen) und lokale Überflutungen, besonders in Bayern
- geringer Sonnenschein (rund 57 Stunden), deutlich unter klimatischem Mittel
Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?
- Keine Angabe
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