Thüringen verliert seit 2010 mehr als 130.000 Einwohner
Regional - Thüringen - aktuelle Fakten und Einordnung
Demografische Veränderungen in Thüringen
Erfurt () – Die Bevölkerung in Thüringen ist seit 2010 um 134.748 Personen geschrumpft. Das teilte das Thüringer Landesamt für Statistik mit.
Zum Stichtag 31. Dezember 2024 lebten noch 2.100.277 Menschen im Freistaat, was einem Rückgang von 6,0 Prozent entspricht.
Während alle Landkreise sowie die Städte Suhl und Gera Bevölkerungsverluste verzeichnen, konnten Erfurt (+6,7 Prozent), Jena (+4,4 Prozent) und Weimar (+0,7 Prozent) im Vergleich zu 2010 zulegen. Seit 2017 verzeichnet Thüringen durchgängig mehr Zuzüge als Fortzüge, allerdings sterben weiterhin mehr Menschen als geboren werden.
Das Landesamt hat diese Entwicklungen im neuen Faltblatt ‚Bevölkerung in Thüringen‘ zusammengestellt, das Tabellen und Grafiken zur Bevölkerungsentwicklung seit 2010 enthält.
Die aktuelle Ausgabe mit der Bestellnummer 80 107 steht ab sofort zum Download bereit und kann demnächst auch als Druckversion kostenfrei bestellt werden.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Menschenmassen (Archiv) |
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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- Bevölkerung in Thüringen seit 2010 um 134.748 Personen geschrumpft
- Stichtag 31. Dezember 2024: 2.100.277 Menschen im Freistaat
- Alle Landkreise sowie Suhl und Gera verzeichnen Bevölkerungsverluste; Erfurt, Jena und Weimar verzeichnen Zuwächse
Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?
- Bevölkerung Thüringen, Rückgang um 134.748 Personen seit 2010
- Stichtag: 31. Dezember 2024, noch 2.100.277 Menschen, Rückgang 6,0 Prozent
- Landkreise, Städte Suhl und Gera betroffen, Erfurt (+6,7 Prozent), Jena (+4,4 Prozent), Weimar (+0,7 Prozent) Zuwächse
Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?
- Bevölkerung Schrumpfung seit 2010 um 134.748 Personen
- Alle Landkreise und Städte außer Erfurt, Jena und Weimar verlieren Einwohner
- Höhere Sterberate als Geburtenrate trotz mehr Zuzügen seit 2017
Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?
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