Mindestens 114 Tote nach Taifun auf den Philippinen

6. November 2025

Vermischtes - aktuelle Fakten und Einordnung

Naturkatastrophen auf den Philippinen

Manila () – Bei einem heftigen Taifun auf den sind über 100 Personen ums Leben gekommen. Wie die nationale Katastrophenschutzbehörde mitteilte, stieg die Zahl der Todesopfer durch Taifun „Kalmaegi“ bis Donnerstag auf 114. Etwa 130 Personen werden noch vermisst.

Taifun „Kalmaegi“ hatte am Dienstag mit Windgeschwindigkeiten von 130 Kilometern pro Stunde auf den Philippinen gewütet. Teilweise wurden Böen mit bis zu 180 Kilometern pro Stunde registriert. Vor allem die Insel Cebu war betroffen, wobei ganze Ortschaften überflutet wurden.

Mittlerweile hat der Sturm wieder an Stärke gewonnen. Er steuert derzeit in Richtung . In der vietnamesischen Provinz Gia Lai erwarteten die Behörden, dass bis zur Mitte des Tages etwa 350.000 Menschen evakuiert werden mussten. Es wird in mehreren zentralen Provinzen vor starken Regenfällen und heftigen Winden gewarnt, die Überschwemmungen in tiefer gelegenen Gebieten verursachen und landwirtschaftliche Aktivitäten stören könnten.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Philippinen (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Über 100 Todesopfer durch Taifun "Kalmaegi" auf den Philippinen, Zahl gestiegen auf 114
  • Etwa 130 vermisste Personen
  • Taifun gewinnt an Stärke und bewegt sich in Richtung Vietnam, 350.000 Menschen müssen evakuiert werden

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Über 100 Todesopfer auf den Philippinen durch Taifun "Kalmaegi"
  • Etwa 130 Vermisste, insbesondere auf der Insel Cebu betroffen
  • In Vietnam Evakuierung von etwa 350.000 Menschen erwartet, starke Regenfälle und Winde drohen

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Taifun "Kalmaegi" mit Windgeschwindigkeiten bis zu 180 km/h
  • Überflutungen in betroffenen Regionen, insbesondere auf Cebu
  • Erhöhtes Risiko für Vietnam mit drohenden Evakuierungen und Wetterwarnungen

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Nationale Katastrophenschutzbehörde zählt 114 Todesopfer und 130 Vermisste
  • Evakuierung von etwa 350.000 Menschen in Vietnam vorbereitet
  • Warnungen vor starken Regenfällen und heftigen Winden in mehreren Provinzen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH