Nordhessische SPD-Arbeitnehmer kritisieren Junge Union für Rentenpaket-Ablehnung

21. November 2025

Hessen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Rentenpolitik und Generationensolidarität in Hessen

() – Die nordhessische SPD-Arbeitnehmerorganisation AfA hat die Junge Union für ihre Ablehnung des beschlossenen Rentenpakets scharf kritisiert. Der Bezirksvorstand der Arbeitsgemeinschaft für Arbeit in der SPD Nord teilte am Freitag mit, dieses Vorgehen sei unverantwortlich und gefährde die Verlässlichkeit der Rentenpolitik.

Das Rentenpaket stabilisiert das Rentenniveau bis 2031 bei 48 Prozent, was nach Ansicht der AfA eine notwendige Schutzlinie gegen weitere Absenkungen darstellt.

Die Organisation betont, dass gerade die heute 30- bis 40-Jährigen darauf angewiesen seien, dass ihre spätere Rente zum Leben reicht. Eine Absenkung würde vor allem Jüngere treffen.

AfA-Bezirksvorsitzender Justin Köhler erklärte: „Wer Jung gegen Alt ausspielt, gefährdet die Generationensolidarität.“

Die AfA Hessen Nord fordert CDU und CSU auf, zum vereinbarten Kurs zurückzukehren und Verantwortung für eine sozial gerechte, solidarisch finanzierte Rentenpolitik zu übernehmen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Seniorin mit Helferin (Archiv)

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  • AfA fordert CDU und CSU zur Rückkehr zum vereinbarten Kurs auf
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