Wirtschaftsweiser lehnt Übergewinnsteuer für Ölkonzerne ab

6. März 2026

Wirtschaft - aktuelle Fakten und Einordnung

Wirtschaftliche Debatte zu Übergewinnsteuer in Deutschland

() – Der Wirtschaftsweise Martin Werding lehnt die von der SPD geforderte Übergewinnsteuer für Mineralölkonzerne ab.

„Der Wettbewerb bei den Tankstellen funktioniert zwar nicht gut, aber das lässt sich mithilfe des Steuerrechts nicht korrigieren“, sagte Werding der „Rheinischen Post“ (Freitag). „Gewinne werden in besteuert, und zwar nicht zu knapp. Übergewinne lassen sich weder ökonomisch noch rechtlich sauber definieren.“

Der Bremer Regierungschef Andreas Bovenschulte (SPD) hatte zuvor eine Übergewinnsteuer für Mineralölkonzerne verlangt, die ihre Gewinnmargen unverhältnismäßig ausweiten.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Shell-Tankstelle am 04.03.2026

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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Martin Werding lehnt die Übergewinnsteuer für Mineralölkonzerne ab.
  • Werding betont, dass Übergewinne rechtlich und ökonomisch nicht sauber definierbar sind.
  • Andreas Bovenschulte fordert eine Übergewinnsteuer für Mineralölkonzerne mit unverhältnismäßig hohen Gewinnmargen.

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Ablehnung der Übergewinnsteuer für Mineralölkonzerne durch Wirtschaftsweise Martin Werding
  • Ineffizienter Wettbewerb bei Tankstellen als nicht durch Steuerrecht korrigierbar
  • Schwierigkeiten, Übergewinne ökonomisch und rechtlich zu definieren

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Keine Angabe

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