Lebensgefährliche Messerattacke in Harburger Unterkunft
Hamburg - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Gesellschaftliche Gewalt in Hamburg-Harburg
Hamburg () – In einer Wohnunterkunft in Hamburg-Harburg ist es zu einer schweren Messerattacke gekommen. Ein 22-Jähriger wurde dabei lebensbedrohlich verletzt, wie die Polizei Hamburg am Freitag mitteilte.
Die Tat ereignete sich am Donnerstag gegen 10:40 Uhr in der Schwarzenbergstraße.
Den bisherigen Ermittlungen zufolge eskalierte in einem Zimmer der Unterkunft eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Der 22-jährige Tatverdächtige, ein ukrainischer Staatsangehöriger, zog dabei ein Messer und stach mehrfach auf seinen gleichaltrigen Kontrahenten ein.
Polizeibeamte nahmen den Verdächtigen am Tatort widerstandslos vorläufig fest.
Der schwerverletzte Geschädigte wurde von einem Rettungswagen und unter Hinzuziehung eines Rettungshubschraubers in ein Krankenhaus gebracht, wo er sich in kritischem Zustand befindet. Die Mordkommission und die Staatsanwaltschaft haben die Ermittlungen übernommen.
Das Kriseninterventionsteam des Deutschen Roten Kreuzes betreut Zeugen und Mitarbeiter der Unterkunft.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizeistreife im Einsatz (Archiv) |
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