FDP-Fraktionschef kritisiert Wahlkampfstil von Grünen und CDU in Baden-Württemberg

7. März 2026

Baden-Württemberg - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Politische Auseinandersetzungen in Baden-Württemberg

() – Der Vorsitzende der FDP/DVP-Landtagsfraktion im baden-württembergischen Landtag, Hans-Ulrich Rülke, hat den Umgang der bisherigen Regierungsparteien Grüne und CDU im Endspurt des Wahlkampfes scharf kritisiert. Er teilte mit, die gegenseitigen persönlichen und bösartigen Vorwürfe seien mehr als schlechter Stil und zeigten, was das Land bei einer erneuten Koalition erwarte.

Rülke warf Grünen und CDU vor, mit ihrer Feindseligkeit die eigentlichen Probleme Baden-Württembergs zu ignorieren.

Wenn die beiden Parteien wieder zu einem ‚Zwangsbündnis‘ gezwungen seien, würden persönliche Eitelkeiten und Befindlichkeiten in den Vordergrund treten, so der Fraktionschef.

Die Freien Demokraten beteiligten sich nicht an dieser ‚Schlammschlacht‘, betonte Rülke. Seine Partei stehe als einzige für wirtschaftliche Vernunft und wirkliche Reformen in einem bürgerlichen Bündnis.

Die Landtagswahl in findet am kommenden Sonntag statt.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Wahlplakate zur Landtagswahl in Baden-Württemberg (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Hans-Ulrich Rülke kritisiert den Umgang der bisherigen Regierungsparteien Grüne und CDU im Wahlkampf.
  • Rülke wirft Grünen und CDU vor, die Probleme Baden-Württembergs zu ignorieren.
  • Die Freien Demokraten beteiligen sich nicht an der 'Schlammschlacht' und betonen ihre Position für wirtschaftliche Vernunft.

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  • Kritische Äußerungen zu persönlichen Vorwürfen zwischen Grünen und CDU
  • Ignorieren wichtiger Probleme Baden-Württembergs durch Regierungsparteien
  • Unterschiedliche Ansätze der FDP/DVP zur wirtschaftlichen Vernunft und Reformen

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

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