Woidke verabschiedet mehrere Minister nach Koalitionsende

17. März 2026

Brandenburg - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Politik Brandenburg: Ministerwechsel nach Koalitionsbruch

() – Ministerpräsident Dietmar Woidke hat mehrere Minister und Staatssekretäre nach dem Koalitionsende aus ihren Ämtern entlassen. Das teilte die Staatskanzlei am Dienstag mit.

Betroffen sind Gesundheitsministerin Britta Müller, Verkehrsminister Detlef Tabbert, Bildungsminister Steffen , Finanzminister Robert Crumbach, Wirtschaftsminister Daniel Keller und Innenminister René Wilke. Auch drei Staatssekretäre wurden verabschiedet.

Woidke dankte der Regierungsmannschaft für die konstruktive Arbeit.

„Sie haben engagiert und mit viel Herzblut dafür gesorgt, dass wichtige Themen für weiter vorangebracht wurden“, sagte der Regierungschef. Die Koalition aus SPD und BSW war auseinandergebrochen.

Künftig regieren die Sozialdemokraten gemeinsam mit der CDU.

Trotz der kurzen Zeit brachte die Landesregierung laut Woidke zentrale Projekte auf den Weg. Dazu zählen der Landeshaushalt, erste Schritte zur Krankenhausreform sowie Maßnahmen für Infrastruktur und Nahverkehr.

Zudem wurden Programme zur Kommunalunterstützung und Wirtschaftsförderung angestoßen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Dietmar Woidke (Archiv)

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  • Ministerpräsident Dietmar Woidke entlässt mehrere Minister und Staatssekretäre nach dem Koalitionsende.
  • Betroffene Minister: Britta Müller (Gesundheit), Detlef Tabbert (Verkehr), Steffen Freiberg (Bildung), Robert Crumbach (Finanzen), Daniel Keller (Wirtschaft), René Wilke (Innen).
  • Künftige Regierung aus SPD und CDU.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Gesundheitsministerin Britta Müller, Verkehrsminister Detlef Tabbert, Bildungsminister Steffen Freiberg, Finanzminister Robert Crumbach, Wirtschaftsminister Daniel Keller, Innenminister René Wilke, drei Staatssekretäre betroffen
  • Künftig regieren SPD und CDU in Brandenburg
  • Zentrale Projekte: Landeshaushalt, Krankenhausreform, Infrastruktur, Nahverkehr, Kommunalunterstützung, Wirtschaftsförderung

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  • Ministerpräsident Woidke entlässt mehrere Minister und Staatssekretäre.
  • Neue Koalition aus SPD und CDU übernimmt die Regierung.
  • Zentrale Projekte wie Landeshaushalt, Krankenhausreform und Maßnahmen für Infrastruktur werden vorangebracht.

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