Woidke verabschiedet mehrere Minister nach Koalitionsende
Brandenburg - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Politik Brandenburg: Ministerwechsel nach Koalitionsbruch
Potsdam () – Ministerpräsident Dietmar Woidke hat mehrere Minister und Staatssekretäre nach dem Koalitionsende aus ihren Ämtern entlassen. Das teilte die Staatskanzlei am Dienstag mit.
Betroffen sind Gesundheitsministerin Britta Müller, Verkehrsminister Detlef Tabbert, Bildungsminister Steffen Freiberg, Finanzminister Robert Crumbach, Wirtschaftsminister Daniel Keller und Innenminister René Wilke. Auch drei Staatssekretäre wurden verabschiedet.
Woidke dankte der Regierungsmannschaft für die konstruktive Arbeit.
„Sie haben engagiert und mit viel Herzblut dafür gesorgt, dass wichtige Themen für Brandenburg weiter vorangebracht wurden“, sagte der Regierungschef. Die Koalition aus SPD und BSW war auseinandergebrochen.
Künftig regieren die Sozialdemokraten gemeinsam mit der CDU.
Trotz der kurzen Zeit brachte die Landesregierung laut Woidke zentrale Projekte auf den Weg. Dazu zählen der Landeshaushalt, erste Schritte zur Krankenhausreform sowie Maßnahmen für Infrastruktur und Nahverkehr.
Zudem wurden Programme zur Kommunalunterstützung und Wirtschaftsförderung angestoßen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Dietmar Woidke (Archiv) |
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- Ministerpräsident Dietmar Woidke entlässt mehrere Minister und Staatssekretäre nach dem Koalitionsende.
- Betroffene Minister: Britta Müller (Gesundheit), Detlef Tabbert (Verkehr), Steffen Freiberg (Bildung), Robert Crumbach (Finanzen), Daniel Keller (Wirtschaft), René Wilke (Innen).
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