Staatsschutz ermittelt nach Brandanschlag auf Polizeiauto in Bergneustadt

17. März 2026

Nordrhein-Westfalen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Kriminalität in Bergneustadt: Brandstiftungsermittlungen

Bergneustadt () – In Bergneustadt ist ein Streifenwagen der Polizei in der Tiefgarage des Rathauses vorsätzlich in Brand gesetzt worden. Das teilte die Polizei Oberbergischer Kreis am Dienstag mit.

Der Vorfall hatte sich bereits in der Nacht zum vergangenen Donnerstag ereignet.

Die Ermittlungen unter Hinzuziehung eines Brandsachverständigen ergaben, dass es sich um Brandstiftung handelt. Bislang liegen keine Hinweise auf die Täter vor.

Der Staatsschutz der Polizei hat die Ermittlungen übernommen.

Der Leiter der Kreispolizeibehörde, Klaus Grootens, verurteilte die Tat scharf. „Eine Brandstiftung ist unkalkulierbar und birgt immer die Gefahr, dass auch Menschen zu Schaden kommen können“, sagte er.

Er dankte den Einsatzkräften der Feuerwehr, die Schlimmeres verhindert hätten.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • betrifft: Polizei Oberbergischer Kreis, Staatsschutz Köln
  • Zielgruppe: Allgemeine Öffentlichkeit, Polizeibehörden
  • Region: Bergneustadt
  • Zeitraum: Vorfall in der Nacht zum vergangenen Donnerstag
  • keine Angaben zu Zahlen oder Fristen

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Streifenwagen der Polizei vorsätzlich in Brand gesetzt
  • Ermittlungen ergaben Brandstiftung ohne Täterhinweise
  • Staatsschutz der Polizei Köln übernimmt die Ermittlungen

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Ermittlungen unter Hinzuziehung eines Brandsachverständigen
  • Übernahme der Ermittlungen durch den Staatsschutz der Polizei Köln
  • Verurteilung der Tat durch den Leiter der Kreispolizeibehörde
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH