Hubig fordert harte Maßnahmen nach Brandanschlag in Berlin

7. Januar 2026

Berlin - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Politik: Brandanschlag in Berlin unter Verdacht

() – Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) hat konsequente Ermittlungen nach dem Brandanschlag auf Stromleitungen in Berlin angekündigt.

„Nach den aktuellen Erkenntnissen spricht viel dafür, dass der Brandanschlag in Berlin-Lichterfelde einen terroristischen Hintergrund hatte“, sagte Hubig der „Rheinischen Post“ (Mittwochsausgabe). „Deshalb ist es konsequent, dass der Generalbundesanwalt die Ermittlungen übernommen hat.“

„Der Brandanschlag hatte und hat gravierende Folgen für viele zehntausende Menschen“, so Hubig.

Deshalb müsse und werde der Rechtsstaat mit der gebotenen Entschlossenheit sämtliche zulässigen Mittel einsetzen, um die Täter zu ermitteln und zur Verantwortung zu ziehen, sagte die Bundesjustizministerin.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Stefanie Hubig (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Zielgruppen: viele zehntausende Menschen
  • Region: Berlin-Lichterfelde
  • Art des Vorfalls: Brandanschlag mit mutmaßlichem terroristischem Hintergrund

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Brandanschlag auf Stromleitungen in Berlin-Lichterfelde
  • Möglicher terroristischer Hintergrund des Anschlags
  • Gravierende Folgen für zehntausende Menschen

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Konsequente Ermittlungen nach dem Brandanschlag angekündigt
  • Generalbundesanwalt hat die Ermittlungen übernommen
  • Einsatz aller zulässigen Mittel zur Täterermittlung und -verantwortung
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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