Sachsen und Bund unterzeichnen Vereinbarung gegen Diskriminierung
Regional - Sachsen - aktuelle Fakten und Einordnung
Gesellschaftliche Zusammenarbeit gegen Diskriminierung in Sachsen
Leipzig () – Sachsens Sozialministerium und die Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung haben ihre Zusammenarbeit im Kampf gegen Diskriminierung bekräftigt. Das teilte die Staatsministerin für Soziales, Petra Köpping, am Mittwoch in Leipzig mit.
Bei einem Treffen im Antidiskriminierungsbüro Sachsen unterzeichneten Staatssekretärin Dagmar Neukirch und die Bundesbeauftragte Ferda Ataman eine entsprechende Bund-Länder-Vereinbarung.
Die Vereinbarung zielt vor allem auf den Erhalt und Ausbau der zivilgesellschaftlichen Beratungsstrukturen. Sie enthält auch die Absicht, den Austausch zwischen Bund und Ländern fortzuführen und einmal pro Legislaturperiode einen Bericht über die Entwicklungen in der Antidiskriminierungsberatung vorzulegen.
Köpping sprach von einem „wichtigen Schritt im gemeinsamen Engagement für gerechte Teilhabe“.
Die Unterzeichnung fand in den Räumen des Antidiskriminierungsbüros Sachsen e.V. statt, das zeitgleich seinen Jahresbericht für 2025 veröffentlichte. Das Büro wird seit 2017 vom Freistaat gefördert und gilt laut Ministerium als bundesweit anerkanntes Vorzeigeprojekt.
Die Geschäftsführung des Vereins begrüßte die Vereinbarung als Signal der Verlässlichkeit für Betroffene.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Ferda Ataman (Archiv) |
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