Siemens-Finanzvorstand sieht Geschäftsmodell durch KI nicht bedroht
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Wirtschaft: Siemens und Künstliche Intelligenz in Berlin
Berlin () – Der scheidende Finanzvorstand Ralf Thomas des Industriesoftware-Anbieters Siemens sieht das Geschäftsmodell des Unternehmens nicht durch Künstliche Intelligenz bedroht.
Software sei nicht gleich Software, sagte Thomas dem „Handelsblatt“ (Dienstagausgabe). „Wir greifen nicht auf einen Fundus bekannten Wissens zurück, sondern schaffen in gestaltenden Prozessen Neues.“ Die Frage, wie man zum Beispiel den nächsten Halbleiter entwickle, sei noch nicht durch Künstliche Intelligenz beantwortet.
Die Dutzenden Softwarefirmen, die Siemens in den vergangenen Jahren für Milliardensummen übernommen hat, entwickelten sich nach Plan, so Thomas. „Alle Akquisitionen sind werthaltig.“ Der Konzern sehe sich nach weiteren Übernahmezielen um. Ralf Thomas übergibt das wichtige Finanzressort am 1. April an seine Vorstandskollegin Veronika Bienert.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Siemens (Archiv) |
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