Güterumschlag in NRW-Binnenhäfen 2025 leicht rückläufig

24. März 2026

Nordrhein-Westfalen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Wirtschaftliche Entwicklungen im nordrhein-westfälischen Binnenhandel

() – In den nordrhein-westfälischen Binnenhäfen ist der Güterumschlag im vergangenen Jahr um fast zwei Prozent gesunken. Wie das Statistische Landesamt mitteilte, wurden 2025 insgesamt 97,9 Millionen Tonnen Güter umgeschlagen, was einem Rückgang von 1,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.

Besonders deutlich ging der Umschlag bei Erzen, Steinen und Erden mit einem Minus von 8,5 Prozent zurück.

Rund ein Drittel der gesamten Tonnage machten Gefahrgüter wie flüssige Mineralölerzeugnisse aus. Mit 28,7 Millionen Tonnen wurde hier sogar ein leichter Zuwachs von 1,5 Prozent verzeichnet.

Die wichtigste Wasserstraße blieb der Rhein, auf den drei Viertel des gesamten Güterumschlags in NRW entfielen.

Die Güterstruktur unterschied sich je nach Wasserstraße: In den Rheinhäfen dominierten Erze, Steine und Erden sowie Mineralölerzeugnisse. Im Westdeutschen Kanalgebiet wurden vor allem Mineralölerzeugnisse und Kohle umgeschlagen, während auf der Weser landwirtschaftliche Erzeugnisse den größten Anteil ausmachten.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Rheinkniebrücke am Rhein bei Düsseldorf

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  • Güterumschlag in nordrhein-westfälischen Binnenhäfen 2025 um 1,9 % gesunken auf 97,9 Millionen Tonnen
  • Rückgang bei Erzen, Steinen und Erden um 8,5 %
  • Gefahrgüter wie flüssige Mineralölerzeugnisse verzeichneten einen Zuwachs von 1,5 % auf 28,7 Millionen Tonnen

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  • Güterumschlag in nordrhein-westfälischen Binnenhäfen
  • Rückgang um 1,9 Prozent auf 97,9 Millionen Tonnen in 2025
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  • Rückgang des Güterumschlags um 1,9 Prozent im Jahr 2025
  • Deutlicher Rückgang bei Erzen, Steinen und Erden um 8,5 Prozent
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